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Als Ute Vogt vor einigen Jahren aus dem Bundestag ausschied, war das für die SPD-Politikerin keine Tragödie. Den Ausstieg aus der „großen“ Politik hatte sie vorbereitet. Mehr als 20 Jahre saß Vogt im Bundestag, war Staatssekretärin im Bundesinnenministerium und lange Landesvorsitzende ihrer Partei in Baden-Württemberg. „Es war einfach genug“, erzählt die studierte Juristin und lächelt.
Im wahrsten Sinne des Wortes. Seit Oktober 2021 ist sie Präsidentin der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft. Schon in ihrer Zeit als Politikerin war sie Mitglied und im Vorstand der DLRG. „Eine ehrenvolle Aufgabe“, sagt Ute Vogt, „die ich gerne wahrnehme, obwohl damit viel Arbeit verbunden ist.“ Kein Wunder: Die DLRG gilt als die größte freiwillige Wasserrettungsorganisation der Welt. Und sie wächst.
Was in den 1970er und 1980er Jahren noch Normalität war, ist heute fast schon die Ausnahme. „Die Schulen haben zwar Schwimmunterricht in den Lehrplänen stehen, können ihn aber immer seltener umsetzen“, beklagt die Präsidentin der DLRG. Das hat mehrere Gründe. Unter anderem fehlen Personal und Geld in Gemeinden und Städten.
DLRG
By Jörg WunramAls Ute Vogt vor einigen Jahren aus dem Bundestag ausschied, war das für die SPD-Politikerin keine Tragödie. Den Ausstieg aus der „großen“ Politik hatte sie vorbereitet. Mehr als 20 Jahre saß Vogt im Bundestag, war Staatssekretärin im Bundesinnenministerium und lange Landesvorsitzende ihrer Partei in Baden-Württemberg. „Es war einfach genug“, erzählt die studierte Juristin und lächelt.
Im wahrsten Sinne des Wortes. Seit Oktober 2021 ist sie Präsidentin der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft. Schon in ihrer Zeit als Politikerin war sie Mitglied und im Vorstand der DLRG. „Eine ehrenvolle Aufgabe“, sagt Ute Vogt, „die ich gerne wahrnehme, obwohl damit viel Arbeit verbunden ist.“ Kein Wunder: Die DLRG gilt als die größte freiwillige Wasserrettungsorganisation der Welt. Und sie wächst.
Was in den 1970er und 1980er Jahren noch Normalität war, ist heute fast schon die Ausnahme. „Die Schulen haben zwar Schwimmunterricht in den Lehrplänen stehen, können ihn aber immer seltener umsetzen“, beklagt die Präsidentin der DLRG. Das hat mehrere Gründe. Unter anderem fehlen Personal und Geld in Gemeinden und Städten.
DLRG