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Österreichs Budgetdefizit ist deutlich größer als bisher vermutet. Die im Rahmen der Maastricht-Kriterien vorgegebene Neuverschuldung von maximal 3 Prozent der Wirtschaftsleistung verfehlt Österreich deutlich: Das Defizit im Staatshaushalt beträgt mittlerweile 4,7 Prozent.
Norbert Rief aus dem Wirtschaftsressort der „Presse“ erklärt in dieser Folge, welchen Anteil Länder, Gemeinden und Sozialversicherung an diesem Defizit haben, wieso Prognosen das Ausmaß des Defizits nicht vorausgesehen haben und warum uns ein Defizitverfahren unterm Strich billiger kommt.
Gast: Norbert Rief, „Die Presse“
**Mehr zum Thema: **
By Die Presse4.5
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Österreichs Budgetdefizit ist deutlich größer als bisher vermutet. Die im Rahmen der Maastricht-Kriterien vorgegebene Neuverschuldung von maximal 3 Prozent der Wirtschaftsleistung verfehlt Österreich deutlich: Das Defizit im Staatshaushalt beträgt mittlerweile 4,7 Prozent.
Norbert Rief aus dem Wirtschaftsressort der „Presse“ erklärt in dieser Folge, welchen Anteil Länder, Gemeinden und Sozialversicherung an diesem Defizit haben, wieso Prognosen das Ausmaß des Defizits nicht vorausgesehen haben und warum uns ein Defizitverfahren unterm Strich billiger kommt.
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