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Eigentlich war ja Schalke Meister. Ganze vier Minuten und 38 Sekunden, anno 2001. War dann doch nichts, weil es Bayern München doch noch schaffte. Schalke wurde nur Meister der Herzen. “Söder war der Kandidat der Herzen”, meint jetzt der Generalsekretär der CSU, Markus Blume.
Dass Söder der “Kandidat der Herzen” war, sei eine kleine Spitze des CSU-Generalsekretärs Markus Blume gegen Laschet gewesen, sagt der Berliner SZ-Parlamentskorrespondent Stefan Braun. Viele aus der CDU müsse Laschet jetzt noch für sich gewinnen. Aber immerhin hätten die Mitglieder des CDU-Vorstandes jetzt mit offenem Visier agieren müssen - und sich dann doch noch mehrheitlich hinter ihren Vorsitzenden gestellt. Er schließe es aus, dass Söder in ein potenzielles Kabinett Laschet eintreten werde, sagt Braun.
Der CSU-Chef habe in dem Streit mit der Union keinen Schaden genommen. Schließlich kenne er solche Auseinandersetzungen. Auch sei seine "Ausgangsposition jetzt ziemlich genialisch”, meint Braun. Da er sich zurücklehnen könne, wenn der Wahlkampf schief gehen sollte. Sowieso werde in Bayern die CSU weiterhin nur die CSU plakatieren.
Weitere Nachrichten: In Sachsen kann jeder Astra Zeneca bekommen, Bremer Bamf-Verfahren eingestellt, Super Liga.
Moderation, Redaktion: Lars Langenau
Redaktion: Vinzent-Vitus Leitgeb
Produktion: Carolin Lenk
Zusätzliches Audiomaterial über Phoenix Livestream.
By Süddeutsche Zeitung4.7
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Eigentlich war ja Schalke Meister. Ganze vier Minuten und 38 Sekunden, anno 2001. War dann doch nichts, weil es Bayern München doch noch schaffte. Schalke wurde nur Meister der Herzen. “Söder war der Kandidat der Herzen”, meint jetzt der Generalsekretär der CSU, Markus Blume.
Dass Söder der “Kandidat der Herzen” war, sei eine kleine Spitze des CSU-Generalsekretärs Markus Blume gegen Laschet gewesen, sagt der Berliner SZ-Parlamentskorrespondent Stefan Braun. Viele aus der CDU müsse Laschet jetzt noch für sich gewinnen. Aber immerhin hätten die Mitglieder des CDU-Vorstandes jetzt mit offenem Visier agieren müssen - und sich dann doch noch mehrheitlich hinter ihren Vorsitzenden gestellt. Er schließe es aus, dass Söder in ein potenzielles Kabinett Laschet eintreten werde, sagt Braun.
Der CSU-Chef habe in dem Streit mit der Union keinen Schaden genommen. Schließlich kenne er solche Auseinandersetzungen. Auch sei seine "Ausgangsposition jetzt ziemlich genialisch”, meint Braun. Da er sich zurücklehnen könne, wenn der Wahlkampf schief gehen sollte. Sowieso werde in Bayern die CSU weiterhin nur die CSU plakatieren.
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