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In der neuen Folge von "Grün auf Weiß – der Podcast" geht es um die fußballerisch enttäuschenden Leistungen der Bremer Mannschaft und die Frage, warum so viele Spieler gerade eine Formkrise haben oder eine ordentliche Portion Unzufriedenheit zeigen. Darüber diskutiert Chefreporter Jean-Julien Beer mit dem Bremer Sportjournalisten Stefan Freye.
Dabei geht es auch um Kapitän Marco Friedl, der in der Abwehr erst nach rechts ausweichen musste, um den jungen Karim Coulibaly zu integrieren. Und jetzt musste Friedl wiederholt ganz nach links in der Viererkette, weil man ihm das am besten zutraut – jetzt, wo viele andere Kandidaten für diese Position verletzt ausfallen. "Aber Marco Friedl ist kein Linksverteidiger", betont Beer, "und überhaupt sollte ein Abwehrchef eher in der Mitte spielen und das Team mit seiner Qualität führen. Das ist Friedls Stärke. Die anderen Spieler müssten sich dann drumherum aufstellen. Das ist bei Werder gerade etwas aus den Fugen geraten."
Außerdem geht es um eine mögliche Rückkehr von Cameron Puertas in die Startelf und die Herangehensweise in den nächsten Spielen. Sollte Werder mehr auf die eigenen Qualitäten achten, statt immer nach den Schwächen des Gegners zu suchen?
By Jean-Julien Beer und Stefan FreyeIn der neuen Folge von "Grün auf Weiß – der Podcast" geht es um die fußballerisch enttäuschenden Leistungen der Bremer Mannschaft und die Frage, warum so viele Spieler gerade eine Formkrise haben oder eine ordentliche Portion Unzufriedenheit zeigen. Darüber diskutiert Chefreporter Jean-Julien Beer mit dem Bremer Sportjournalisten Stefan Freye.
Dabei geht es auch um Kapitän Marco Friedl, der in der Abwehr erst nach rechts ausweichen musste, um den jungen Karim Coulibaly zu integrieren. Und jetzt musste Friedl wiederholt ganz nach links in der Viererkette, weil man ihm das am besten zutraut – jetzt, wo viele andere Kandidaten für diese Position verletzt ausfallen. "Aber Marco Friedl ist kein Linksverteidiger", betont Beer, "und überhaupt sollte ein Abwehrchef eher in der Mitte spielen und das Team mit seiner Qualität führen. Das ist Friedls Stärke. Die anderen Spieler müssten sich dann drumherum aufstellen. Das ist bei Werder gerade etwas aus den Fugen geraten."
Außerdem geht es um eine mögliche Rückkehr von Cameron Puertas in die Startelf und die Herangehensweise in den nächsten Spielen. Sollte Werder mehr auf die eigenen Qualitäten achten, statt immer nach den Schwächen des Gegners zu suchen?