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Wie er ausgesprochen wird, das weiß der Kuckuck. Und in Kleve am Niederhein wissen es natürlich auch alle. Schließlich ist kein anderer Künstlername so eng mit der Stadt verbunden wie seiner: Barend Cornelis Koekkoek. Wenn Sie möchten, dürfen Sie auch B.C. sagen.
Schon zu Lebzeiten (1803-1862) war der Niederländer ein Star, wurde als „Prinz der Landschaftsmalerei“ verehrt. Echte Könige waren seine Stammkunden. Und damals wie heute schwärmen die Menschen: In diese Gemälde möchte man am liebsten hineinlaufen. Machen wir!!! In dieser Förderbande-Folge spazieren wir durch die „Große Waldlandschaft“, ein Meisterwerk der Romantik, und wir besuchen das strahlend schöne B. C. Koekkoek-Haus. Es wurde zweieinhalb Jahre saniert und ist endlich wieder eröffnet. Wobei… der Begriff „Haus“ ist ziemlich untertrieben. Der Maler hat es auf dem Höhepunkt seiner Karriere in Kleve bauen lassen. Und schon auf den ersten Blick wird klar: Erfolg verleiht Flüüüüüügel. „Das Palais könnte in Florenz stehen. Das ist italienische Grandezza am Niederrhein“, schwärmt Stefan Ast, Geschäftsführer der NRW-Stiftung, seit 1997 Eigentümerin des einzigartigen Künstlerhauses. Die Nutzung wurde damals gleich an die Klever Bürgerinnen und Bürger weitergereicht, die sich ehrenamtlich im „Museum für Romantik“ engagieren. Beppi und Gerard zum Beispiel, Landsleute von B.C.Koekkoek, die die „niederländische Seele“ im Hause spüren lassen.
Host:
Studiogast:
Im Koekkoek-Haus:
NRW-Stiftung:
Produktion:
Website des Koekkoek-Hauses
Kurzfilm:
Literatur:
Mehr Infos zur NRW-Stiftung:
By NRW-Stiftung / Marija Bakker und Cornelia WegerhoffWie er ausgesprochen wird, das weiß der Kuckuck. Und in Kleve am Niederhein wissen es natürlich auch alle. Schließlich ist kein anderer Künstlername so eng mit der Stadt verbunden wie seiner: Barend Cornelis Koekkoek. Wenn Sie möchten, dürfen Sie auch B.C. sagen.
Schon zu Lebzeiten (1803-1862) war der Niederländer ein Star, wurde als „Prinz der Landschaftsmalerei“ verehrt. Echte Könige waren seine Stammkunden. Und damals wie heute schwärmen die Menschen: In diese Gemälde möchte man am liebsten hineinlaufen. Machen wir!!! In dieser Förderbande-Folge spazieren wir durch die „Große Waldlandschaft“, ein Meisterwerk der Romantik, und wir besuchen das strahlend schöne B. C. Koekkoek-Haus. Es wurde zweieinhalb Jahre saniert und ist endlich wieder eröffnet. Wobei… der Begriff „Haus“ ist ziemlich untertrieben. Der Maler hat es auf dem Höhepunkt seiner Karriere in Kleve bauen lassen. Und schon auf den ersten Blick wird klar: Erfolg verleiht Flüüüüüügel. „Das Palais könnte in Florenz stehen. Das ist italienische Grandezza am Niederrhein“, schwärmt Stefan Ast, Geschäftsführer der NRW-Stiftung, seit 1997 Eigentümerin des einzigartigen Künstlerhauses. Die Nutzung wurde damals gleich an die Klever Bürgerinnen und Bürger weitergereicht, die sich ehrenamtlich im „Museum für Romantik“ engagieren. Beppi und Gerard zum Beispiel, Landsleute von B.C.Koekkoek, die die „niederländische Seele“ im Hause spüren lassen.
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Im Koekkoek-Haus:
NRW-Stiftung:
Produktion:
Website des Koekkoek-Hauses
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