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Gesundheitsministerin Nina Warken will das Gesundheitssystem reformieren und dabei vor allem viel Geld sparen. Denn bis 2030 könnte die Finanzlücke bei den gesetzlichen Krankenkassen 40 Milliarden Euro betragen. Warken will deshalb gegensteuern. Das bedeutet: Einschnitte für Patienten, Ärzte, Kliniken, Krankenkassen. Denn die Beiträge der Krankenversicherten, so will es Warken, sollen in den nächsten Jahren nicht noch weiter steigen, sondern “nahezu konstant” bleiben.
Mit ihren Plänen tritt Warken zwar vielen Menschen auf die Füße, aber trotzdem verteilt Bastian Brinkmann aus der SZ-Parlamentsredaktion in dieser Folge von “Auf den Punkt” ein, wie er sagt, “Dreiviertel-Lob” für Warkens Pläne.
Außerdem erklärt Italien-Korrespondentin Elisa Britzelmeier, warum Italiens Regierungschefin Giorgia Meloni der Streit mit US-Präsident Donald Trump vielleicht sogar ganz gelegen kommt.
Weitere Nachrichten: europäische Beratungen über einen Einsatz in der Straße von Hormus, Krieg im Sudan
Zum Weiterlesen:
Und hier finden Sie den Text über das Leid der Frauen im Sudan.
Moderation, Redaktion: Philipp Saul
Redaktion: Nadja Schlüter
Produktion: Juno Graner
Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Gesundheitsministerium (Youtube) und Reuters.
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By Süddeutsche Zeitung4.7
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Gesundheitsministerin Nina Warken will das Gesundheitssystem reformieren und dabei vor allem viel Geld sparen. Denn bis 2030 könnte die Finanzlücke bei den gesetzlichen Krankenkassen 40 Milliarden Euro betragen. Warken will deshalb gegensteuern. Das bedeutet: Einschnitte für Patienten, Ärzte, Kliniken, Krankenkassen. Denn die Beiträge der Krankenversicherten, so will es Warken, sollen in den nächsten Jahren nicht noch weiter steigen, sondern “nahezu konstant” bleiben.
Mit ihren Plänen tritt Warken zwar vielen Menschen auf die Füße, aber trotzdem verteilt Bastian Brinkmann aus der SZ-Parlamentsredaktion in dieser Folge von “Auf den Punkt” ein, wie er sagt, “Dreiviertel-Lob” für Warkens Pläne.
Außerdem erklärt Italien-Korrespondentin Elisa Britzelmeier, warum Italiens Regierungschefin Giorgia Meloni der Streit mit US-Präsident Donald Trump vielleicht sogar ganz gelegen kommt.
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