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In den USA haben sich am Samstag Massenproteste gegen Donald Trump formiert. Die Demonstranten richten sich gegen das autoritäre Verhalten des US-Präsidenten und neuerdings auch gegen den Iran-Krieg. Denn statt eines schnellen Endes, wie es Trump versprochen hatte, weitet sich der Konflikt nach Kriegseintritt der Huthis im Jemen aus.
Beim bisherigen Kriegsverlauf, sagte auch Kanzler Friedrich Merz (CDU) dieses Wochenende, sei keine Deeskalation zu erkennen, sondern stattdessen “eine massive Eskalation mit offenem Ausgang”. In Miami wiederum hat Trump abermals die Nato harsch dafür kritisiert, keine Kriegsschiffe in die Straße von Hormus zu
Berichte über den möglichen Einsatz von US-Bodentruppen im Iran, deutet SZ-Korrespondent Hubert Wetzel in Brüssel als Verzweiflungstat. Damit würde Trump die Glaubwürdigkeit der USA als Weltmacht aufs Spiel setzen.
Zum Weiterlesen und -hören:
Den Podcast mit Hubert Wetzel über das Dilemma der Nato vor zwei Wochen können Sie hier nachhören.
Den aktuellen Liveblog zum Krieg lesen Sie hier.
Über die Proteste gegen Trump hat Boris Herrmann hier geschrieben.
Weitere Nachrichten: Anti-Trump-Proteste in den USA.
Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Weißes Haus und den TV-Sender Kare 11.
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By Süddeutsche Zeitung4.7
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In den USA haben sich am Samstag Massenproteste gegen Donald Trump formiert. Die Demonstranten richten sich gegen das autoritäre Verhalten des US-Präsidenten und neuerdings auch gegen den Iran-Krieg. Denn statt eines schnellen Endes, wie es Trump versprochen hatte, weitet sich der Konflikt nach Kriegseintritt der Huthis im Jemen aus.
Beim bisherigen Kriegsverlauf, sagte auch Kanzler Friedrich Merz (CDU) dieses Wochenende, sei keine Deeskalation zu erkennen, sondern stattdessen “eine massive Eskalation mit offenem Ausgang”. In Miami wiederum hat Trump abermals die Nato harsch dafür kritisiert, keine Kriegsschiffe in die Straße von Hormus zu
Berichte über den möglichen Einsatz von US-Bodentruppen im Iran, deutet SZ-Korrespondent Hubert Wetzel in Brüssel als Verzweiflungstat. Damit würde Trump die Glaubwürdigkeit der USA als Weltmacht aufs Spiel setzen.
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