Männer machen leichter Karriere, sie verdienen mehr und überlassen die Familienarbeit immer noch gerne ihren Frauen, auch wenn diese selbst berufstätig sind. Mehrere aktuelle Studien belegen, dass sich der Kampf gegen die geschlechtsspezifischen Diskriminierungen in der Arbeitswelt zäh gestaltet. Das ist selbst in einer Frauendomäne wie der PR-Branche nicht anders. Professor Romy Fröhlich vom Institut für Kommunikationswissenschaft und Medien-forschung (IfKW) hat am Beispiel der deutschen Public Relations-Branche untersucht, wo die Probleme liegen.