Beim Betrachten von guter Kunst offenbart sich das Absolute, die Selbstvergessenheit und
Gott. Romen spricht über die Radikalität und Risikobereitschaft, derer es bedarf, wenn gute
Kunst entstehen soll.
Romen begleitet Anne darin, sich selbst mit Liebe zu betrachten und auch die nicht vorhandene
Selbstliebe als Teil der Schönheit zu sehen.