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Die Stadt rauscht – oben, wo die Menschen hasten, wo Schritte eilen und Blicke flüchtig sind. Doch dann: eine Treppe. Kaum beachtet, fast vergessen. Sie führt hinab, nicht tief, aber weit genug, um zu verschwinden.
Hier unten scheint die Zeit sich anders zu bewegen. Die Geräusche verblassen, das Licht wird weich, fast wie ein Gedanke. Ich sitze auf kaltem Stein, mit Kabanossi und Cola, und spüre, wie der Tag sich dehnt.
Zwischen Fleet und Abendlicht liegt ein Augenblick, in dem man nicht gebraucht wird, nicht gesehen – aber genau deshalb ganz bei sich ist.
Vielleicht braucht es nicht mehr als das: eine Stufe, ein stilles Lächeln, ein kurzer Rückzug aus der sichtbaren Welt.
Denn nicht jede Treppe führt in die Tiefe. Manche führen zurück zu dir selbst.
By k54 StadtvampirDie Stadt rauscht – oben, wo die Menschen hasten, wo Schritte eilen und Blicke flüchtig sind. Doch dann: eine Treppe. Kaum beachtet, fast vergessen. Sie führt hinab, nicht tief, aber weit genug, um zu verschwinden.
Hier unten scheint die Zeit sich anders zu bewegen. Die Geräusche verblassen, das Licht wird weich, fast wie ein Gedanke. Ich sitze auf kaltem Stein, mit Kabanossi und Cola, und spüre, wie der Tag sich dehnt.
Zwischen Fleet und Abendlicht liegt ein Augenblick, in dem man nicht gebraucht wird, nicht gesehen – aber genau deshalb ganz bei sich ist.
Vielleicht braucht es nicht mehr als das: eine Stufe, ein stilles Lächeln, ein kurzer Rückzug aus der sichtbaren Welt.
Denn nicht jede Treppe führt in die Tiefe. Manche führen zurück zu dir selbst.