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Warum inszeniert sich der moderne Mensch in seinem natürlichen Habitat, dem Büro, so gerne selbst?
Die beiden wohl schwindeligsten Ingenieure im DACH-Raum knüpfen an das Thema der letzten Folge an und nehmen es diesmal noch eingehender unter die Lupe – mit einem besonderen Blick auf die vielfältigen Facetten des Büroalltags.
Der Ausgangspunkt dieser Episode? Das überraschende Comeback der Gothic-Band Unheilig. Wie lässt sich von Unheilig der Bogen zu absurden Verhaltensweisen im Büro schlagen?
Dabei nehmen die beiden kein Blatt vor den Mund und setzen sich kritisch mit den viel gepriesenen Benefits auseinander, die von Arbeitgebern oft als Errungenschaften verkauft werden – in Wahrheit jedoch, Achtung Fachbegriff, schlichtweg redundant sind.
Apropos LinkedIn: Gibt es im echten Leben überhaupt eine Situation, in der man sich so verhält wie auf dieser Plattform? Lohnt es sich wirklich, die Kunst der überhöhten Selbstinszenierung zu perfektionieren, nur um in einem einzigen entscheidenden Moment zu glänzen?
Am Ende stellt sich die ultimative Frage: Lohnt sich der ganze Zirkus für den einen Traumjob? Oder scheitert die Bewerbung am Ende nicht etwa an der fachlichen Qualifikation, sondern schlicht daran, dass man hässlich ist?
Hässlich ist ein starkes Wort. Ein provokanter Schlusssatz, nicht wahr?
Viel Spaß beim Zuhören,
Links zum Podcast
Spotify: https://open.spotify.com/show/4TMXbVsHTSwYOSYk2nRZhw?si=4e0a818d5d9c4c81
Social Media
Instagram: https://www.instagram.com/lokalverbot.podcast/
By MaximilianWarum inszeniert sich der moderne Mensch in seinem natürlichen Habitat, dem Büro, so gerne selbst?
Die beiden wohl schwindeligsten Ingenieure im DACH-Raum knüpfen an das Thema der letzten Folge an und nehmen es diesmal noch eingehender unter die Lupe – mit einem besonderen Blick auf die vielfältigen Facetten des Büroalltags.
Der Ausgangspunkt dieser Episode? Das überraschende Comeback der Gothic-Band Unheilig. Wie lässt sich von Unheilig der Bogen zu absurden Verhaltensweisen im Büro schlagen?
Dabei nehmen die beiden kein Blatt vor den Mund und setzen sich kritisch mit den viel gepriesenen Benefits auseinander, die von Arbeitgebern oft als Errungenschaften verkauft werden – in Wahrheit jedoch, Achtung Fachbegriff, schlichtweg redundant sind.
Apropos LinkedIn: Gibt es im echten Leben überhaupt eine Situation, in der man sich so verhält wie auf dieser Plattform? Lohnt es sich wirklich, die Kunst der überhöhten Selbstinszenierung zu perfektionieren, nur um in einem einzigen entscheidenden Moment zu glänzen?
Am Ende stellt sich die ultimative Frage: Lohnt sich der ganze Zirkus für den einen Traumjob? Oder scheitert die Bewerbung am Ende nicht etwa an der fachlichen Qualifikation, sondern schlicht daran, dass man hässlich ist?
Hässlich ist ein starkes Wort. Ein provokanter Schlusssatz, nicht wahr?
Viel Spaß beim Zuhören,
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