Thomas zeigt sich uns von einer sehr verletzlichen Seite. Er beschreibt, wie er in Indien mit seinem Zwang zur Selbstdarstellung gerungen hat. Wie ihm die Gruppe geholfen hat, dahinter seine eigene Not wahrzunehmen: Die Not, etwas sein und darstellen zu müssen, die Not, über anderen stehen und Macht ausüben zu müssen. Wir können spüren, wie Thomas hier nicht nur sich selbst befreit hat, sondern wieviel sein Transformationsprozess auch etwas mit uns zu tun hat.