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Jesaja 63,15 – 64,3
15 HERR, sieh herab von deinem Himmel, wo du in Heiligkeit und Hoheit thronst!
16 HERR, du bist doch unser Vater! Abraham weiß nichts von uns, auch Jakob kennt uns nicht; unsere Stammväter können uns nicht helfen.
17 Warum hast du zugelassen, dass wir von deinem Weg abwichen?
18 Es war nur für eine kurze Zeit, dass wir das Land besitzen durften; nun ist dein Heiligtum von den Feinden entweiht.
19 Es ist, als wärst du nie unser Herrscher gewesen und als wären wir nicht das Volk, das du zu deinem Eigentum erklärt hast.
Reiß doch den Himmel auf und komm herab, dass die Berge vor dir erbeben!
64, 1 Komm plötzlich, komm mit großer Macht, wie die Flammen trockenes Reisig ergreifen und das Wasser im Kessel zum Sieden bringen!
Deine Feinde sollen erfahren, wer du bist; die Völker sollen vor Angst vergehen.
3 Noch nie hat man von einem Gott gehört, der mit dir zu vergleichen wäre; noch nie hat jemand einen Gott gesehen, der so gewaltige Dinge tut für alle, die auf ihn hoffen.
By SørenJesaja 63,15 – 64,3
15 HERR, sieh herab von deinem Himmel, wo du in Heiligkeit und Hoheit thronst!
16 HERR, du bist doch unser Vater! Abraham weiß nichts von uns, auch Jakob kennt uns nicht; unsere Stammväter können uns nicht helfen.
17 Warum hast du zugelassen, dass wir von deinem Weg abwichen?
18 Es war nur für eine kurze Zeit, dass wir das Land besitzen durften; nun ist dein Heiligtum von den Feinden entweiht.
19 Es ist, als wärst du nie unser Herrscher gewesen und als wären wir nicht das Volk, das du zu deinem Eigentum erklärt hast.
Reiß doch den Himmel auf und komm herab, dass die Berge vor dir erbeben!
64, 1 Komm plötzlich, komm mit großer Macht, wie die Flammen trockenes Reisig ergreifen und das Wasser im Kessel zum Sieden bringen!
Deine Feinde sollen erfahren, wer du bist; die Völker sollen vor Angst vergehen.
3 Noch nie hat man von einem Gott gehört, der mit dir zu vergleichen wäre; noch nie hat jemand einen Gott gesehen, der so gewaltige Dinge tut für alle, die auf ihn hoffen.