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Folge 25 von Fremde fürs Leben ist da. Das ist die große Folge der Familienzusammenführung, in der André seine Eltern endlich kennenlernt.
Also nicht direkt seine "Eltern" und auch nicht direkt "kennenlernt". Aber: Er weiß nun, wer die Rollen von Mutter und Vater Herrmann übernehmen soll, wenn sein Buch "Schön war's, aber nicht nochmal" in Leipzig als Theaterstück auf die Bühne gebracht wird. Und die echten Eltern sind mit dem Theater-Eltern sogar einverstanden. André übrigens auch. Sowieso.
Malte dagegen muss sich an heftigen Zwist erinnern, den sein Zweitklässler-Ich mit einem übermotivierten Bibliothekar vom Zaun gebrochen hat, der einen etwas zu ausgeprägten Beschützerinstinkt seinem Büchereibestand gegenüber hatte. "IHR HABT ZUHAUSE NICHT MEHR BÜCHER ALS ICH!!!1!!1" muss er damals geschrien haben.
Viel wichtiger aber: Man kann nicht nicht kommunizieren und sehr oft geht es einfach mal nicht um einen selbst.
Außerdem: Alkohol...irgendwie auch überbewertet. Aperol Spritz ist ein sehr egales erstes Mal, Bierautomaten sollten nicht während der Unterrichtszeit genutzt werden und bei manchen Autobauern durfte man wohl auf der Arbeit trinken, jetzt aber nicht mehr. Und manchmal steht Publikum auch deswegen nach der Show für ein Meet & Greet an, um sich vorm Autofahren noch auszunüchtern (don't drink and drive!). Männer, die immer einen Biervorrat haben, nennen diesen übrigens "Grundstock" und reden sich konsequent nicht mit Namen an, sondern nur mit " na Männer" oder wahlweise auch "Männers".
"10.000 Bücher unter dem Meer" ist draußen. Muss man hören!
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By André Herrmann, Malte RoßkopfFolge 25 von Fremde fürs Leben ist da. Das ist die große Folge der Familienzusammenführung, in der André seine Eltern endlich kennenlernt.
Also nicht direkt seine "Eltern" und auch nicht direkt "kennenlernt". Aber: Er weiß nun, wer die Rollen von Mutter und Vater Herrmann übernehmen soll, wenn sein Buch "Schön war's, aber nicht nochmal" in Leipzig als Theaterstück auf die Bühne gebracht wird. Und die echten Eltern sind mit dem Theater-Eltern sogar einverstanden. André übrigens auch. Sowieso.
Malte dagegen muss sich an heftigen Zwist erinnern, den sein Zweitklässler-Ich mit einem übermotivierten Bibliothekar vom Zaun gebrochen hat, der einen etwas zu ausgeprägten Beschützerinstinkt seinem Büchereibestand gegenüber hatte. "IHR HABT ZUHAUSE NICHT MEHR BÜCHER ALS ICH!!!1!!1" muss er damals geschrien haben.
Viel wichtiger aber: Man kann nicht nicht kommunizieren und sehr oft geht es einfach mal nicht um einen selbst.
Außerdem: Alkohol...irgendwie auch überbewertet. Aperol Spritz ist ein sehr egales erstes Mal, Bierautomaten sollten nicht während der Unterrichtszeit genutzt werden und bei manchen Autobauern durfte man wohl auf der Arbeit trinken, jetzt aber nicht mehr. Und manchmal steht Publikum auch deswegen nach der Show für ein Meet & Greet an, um sich vorm Autofahren noch auszunüchtern (don't drink and drive!). Männer, die immer einen Biervorrat haben, nennen diesen übrigens "Grundstock" und reden sich konsequent nicht mit Namen an, sondern nur mit " na Männer" oder wahlweise auch "Männers".
"10.000 Bücher unter dem Meer" ist draußen. Muss man hören!
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