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Ich weiß nicht, wie es bei dir ist, aber ich bin in einem Umfeld groß geworden, indem schon immer Leistung gezählt hat. Mein Papa ist extrem leistungsgetrieben, die Familie meines Exfreundes war nur auf Prestige aus, aber auch meine Großeltern haben immer zuerst nach dem Job gefragt. So nach dem Motto: Hauptsache du hast eine Arbeit und das Geld stimmt. Ich kann das alles irgendwie nachvollziehen, weil wir (NOCH) in einem System leben, indem wir ohne Geld nicht auskommen, trotzdem durfte ich hier immer wieder widersprechen. Ja...Geld mag wichtig sein. Aber für meine Begriffe ist die Freude am Tun noch wichtiger.
Nichtsdestotrotz ist der Gedanke an Leistung und Druck von Anfang an verankert und hat mir nie wirklich gutgetan. Unter anderem war das auch ein Grund, der mich in die Essstörung getrieben hat. Und nicht nur in der Schule, an der Uni oder in den Jobs war der Gedanke da...ich hab ihn sogar mit in die Selbstständigkeit genommen. Und weil mir genau das immer wieder auf die Füße gefallen ist, lasse ich euch heute daran teilhaben, was mir geholfen hat, das alles zu shiften.
Ich bin an der Stelle noch nicht am Ziel und auch das ist ein Prozess, aber es erleichtert mein Leben ungemein.
Ihr Lieben...Danke, dass ihr hier seid, mir zuhört und wir gemeinsam ein bisschen Zeit verbringen können. Es fühlt sich immer so an, als würdet ihr direkt in einem Wohnzimmer sitzen oder so.
Von Herz zu Herz...
Eure Anni
Und so findest du mich:
Meine Website:
https://www.anni-zimmermann.de
Instagram:
https://www.instagram.com/anni.zimmermann
Facebook:
https://www.facebook.com/anni.zimmermann83
Youtube:
https://www.youtube.com/channel/UCs4toJDUWryIoQXKKeEKrnw
By Anni ZimmermannIch weiß nicht, wie es bei dir ist, aber ich bin in einem Umfeld groß geworden, indem schon immer Leistung gezählt hat. Mein Papa ist extrem leistungsgetrieben, die Familie meines Exfreundes war nur auf Prestige aus, aber auch meine Großeltern haben immer zuerst nach dem Job gefragt. So nach dem Motto: Hauptsache du hast eine Arbeit und das Geld stimmt. Ich kann das alles irgendwie nachvollziehen, weil wir (NOCH) in einem System leben, indem wir ohne Geld nicht auskommen, trotzdem durfte ich hier immer wieder widersprechen. Ja...Geld mag wichtig sein. Aber für meine Begriffe ist die Freude am Tun noch wichtiger.
Nichtsdestotrotz ist der Gedanke an Leistung und Druck von Anfang an verankert und hat mir nie wirklich gutgetan. Unter anderem war das auch ein Grund, der mich in die Essstörung getrieben hat. Und nicht nur in der Schule, an der Uni oder in den Jobs war der Gedanke da...ich hab ihn sogar mit in die Selbstständigkeit genommen. Und weil mir genau das immer wieder auf die Füße gefallen ist, lasse ich euch heute daran teilhaben, was mir geholfen hat, das alles zu shiften.
Ich bin an der Stelle noch nicht am Ziel und auch das ist ein Prozess, aber es erleichtert mein Leben ungemein.
Ihr Lieben...Danke, dass ihr hier seid, mir zuhört und wir gemeinsam ein bisschen Zeit verbringen können. Es fühlt sich immer so an, als würdet ihr direkt in einem Wohnzimmer sitzen oder so.
Von Herz zu Herz...
Eure Anni
Und so findest du mich:
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