Von wegen Nice-to-hace! Weshalb heute datenbasierte Flächenbewirtschaftung morgen viel Büromiete spart.
Auch vier Jahre nachdem Durchbruch von Homeoffice oder Shared Office zahlen Unternehmen noch zu viel für ihre Büroflächen. Das liegt fast nie an der Miete, also den Quadratmeterpreisen. Vielmehr hat das andere Ursachen, nämlich solche, die auch in Technologie und Daten begründet liegen.
Klaus Berberich, Geschäftsführer von MazeMap, kennt die wahren Gründe. Im Podcast spricht er darüber, daß viele Unternehmen es versäumen relevant Miete einzusparen, weil ihnen für wichtige Entscheidungen die Daten fehlen. Entscheidungen werden eher abhängig von weichen Faktoren getroffen: Ein paar hübsche Möbel, ein gutes Angebot zum Mittagessen in der Nähe oder das liebgewonnene Eckbüro.
Und so versäumen es Unternehmen erheblich zu sparen. Zum Teil liegt die Ersparnis pro Standort bei bis zu fünf Millionen Euro im Jahr, wie Klaus Berberich berichtet.
Und selbst wenn viele Büromieter noch zu viel zahlen, was die Vermieter freut, geht Klaus Berberich daovn aus, dass die Assetklasse Büro noch länger im Tal der Tränen bleibt. Für Klaus Berberich ist der Grund weniger eine Frage von Nachfrage, als vielmehr eine Frage davon, wie das Angebot verstanden wird. Im Podcast geht er auf eine wesentliche strukturelle Schwäche des Produkts "Büro" ein.
Hören Sie rein und erfahren Sie, was die Schwäche des Büromarktes ist und weshalb Anbieter einen großen Anteil daran haben, dieses Manko zu beheben.