Romen berichtet in dieser Episode über seine Wurzeln in der vedischen Kultur. Er beschreibt, was er durch die Beschäftigung mit der Anastasia-Buchreihe Neues über die Weisheitslehre der Veden erfahren konnte und stellt den Zusammenhang her zur Ontologie. Es geht in dem Gespräch um die Liebe zwischen Mann und Frau und wie sich Kinder unterscheiden, die aus Liebe gezeugt wurden im Vergleich zu Kindern, die aus Lust gezeugt wurden. Er spricht darüber, wie wichtig es ist, die Kinder in ihren Handlungen nicht zu unterbrechen und zu stören und spannt den Bogen zu unserem Indienprojekt. Dort unterstützen wir seit vielen Jahren das Shanti Children Project. Die Vision ist, dort eine Lehrerausbildungsstätte zu errichten, damit diese ganz besonders schützenswerte vedische Kultur der Hingabe und der Glaubensfähigkeit nicht nur weiterbestehen, sondern gestärkt werden kann.
Der Innere Kreis von Romen hat sich in den vergangenen Wochen intensiv mit dem Thema der Veden auseinandergesetzt. Bei diesem Studienprojekt ist eine Vielfalt an Vorträgen, Interviews und Erkenntnissen entstanden, die wir vom 17.09.-25.09.2020 der Öffentlichkeit im Rahmen der Anastasia Tage “Das A&O der Veden” präsentieren werden.