Grabesstille

#046 - Junko Furuta: 44 Tage in der Hölle


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Triggerwarnung (da in der Folge vergessen): Folter, Vergewaltigung, Gewalt an Minderjährigen, Victim Shaming

Storybeginn: 6:00 min. 


44 Tage.

Gerade einmal etwas über einen Monat. 

Je nach Situation scheint diese Zeitspanne recht kurz und nichtssagend. 

Für die 17-jährige Japanerin Junko Furuta bedeutet diese Zeit jedoch die Ewigkeit und das Ende ihres noch so jungen Lebens. 


Als Junko 1988 die Hilfe des jungen Hiroshi Miyano annimmt, weiß sie noch nicht, dass viele Tage der schrecklichen Folter und mehrmaligen Vergewaltigung vor ihr liegen. Denn Hiroshi Miyano, Shinji Minato und weitere Jugendliche sehen in Junko nichts weiter als ein Stück Fleisch, welches Ihnen zur freien Verfügung auf dem Silbertablett präsentiert wird.  


Und ähnlich wie Junko geht es unzähligen Frauen weltweit Tag für Tag.

Sie werden entführt, vergewaltigt, gefoltert und getötet. Und aus welchem Grund?

Weil macher Mensch der Meinung ist, dass die Welt und alle, die diese bewohnen nur für ihn geschaffen wurden. 

Weil mancher Mensch nie gelernt hat ein "nein" zu akzeptieren.

Und damit beschäftigen wir uns heute bei Grabesstille.

Nicht nur der Fall macht uns in dieser Folge unglaublich wütend, sondern auch die Bedeutung im Thema Sexualstraftaten, die damit einhergeht. 


- Jess & Bren 



P.S.: Dieser Fall ist mehr als nur harter Tobak. Wenn ihr über das, was ihr heute gehört habt reden wollt, dann schreibt uns auf Instagram @grabesstille.podcast oder per Mail via [email protected] 

Wir sind für Euch da.

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GrabesstilleBy Jess und Bren