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Nachdem wir in der letzten Folge unseren Glauben so richtig zelebriert haben, drehen wir den Spieß heute um. Wir sprechen offen und ehrlich über die Dinge, die uns an unserem Glauben am meisten herausfordern und das Vertrauen manchmal schwermachen. Denn ja: Zweifel und Grübeln gehören dazu, und man kann offene Fragen auch mal ungelöst stehenlassen, ohne gleich in eine Glaubenskrise zu stürzen.
Joél und Timo haben jeweils ihre schwierigsten Punkte mitgebracht. Timo fragt sich unter anderem, ob Gott die Startchancen aufgrund unserer Herkunft nicht etwas ungerecht verteilt hat. Außerdem gehen für ihn biblisches Idealbild und erlebte Realität oft nicht zusammen.
Joél ringt vor allem mit der klassischen Theodizee-Frage: Warum lässt ein liebender und allmächtiger Gott so viel Leid in der Welt zu? Und manchmal macht ihm die Bibel das Leben schwer, weil sie Raum für Missverständnisse lässt und so zentrale theologische Konzepte wie die Dreieinigkeit nicht einfach eindeutig schwarz auf weiß benennt.
Hör rein, wenn du wissen willst:
© Song-credits von Simon Buchwitz
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
By Timo Braun & Joél OverbeckNachdem wir in der letzten Folge unseren Glauben so richtig zelebriert haben, drehen wir den Spieß heute um. Wir sprechen offen und ehrlich über die Dinge, die uns an unserem Glauben am meisten herausfordern und das Vertrauen manchmal schwermachen. Denn ja: Zweifel und Grübeln gehören dazu, und man kann offene Fragen auch mal ungelöst stehenlassen, ohne gleich in eine Glaubenskrise zu stürzen.
Joél und Timo haben jeweils ihre schwierigsten Punkte mitgebracht. Timo fragt sich unter anderem, ob Gott die Startchancen aufgrund unserer Herkunft nicht etwas ungerecht verteilt hat. Außerdem gehen für ihn biblisches Idealbild und erlebte Realität oft nicht zusammen.
Joél ringt vor allem mit der klassischen Theodizee-Frage: Warum lässt ein liebender und allmächtiger Gott so viel Leid in der Welt zu? Und manchmal macht ihm die Bibel das Leben schwer, weil sie Raum für Missverständnisse lässt und so zentrale theologische Konzepte wie die Dreieinigkeit nicht einfach eindeutig schwarz auf weiß benennt.
Hör rein, wenn du wissen willst:
© Song-credits von Simon Buchwitz
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