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In dieser Folge begleitet Barbara durch die besondere Schwingung des 20. Dezembers – einen Tag unmittelbar vor der Wintersonnenwende, an dem sich etwas vollendet und zugleich öffnet. Sie spricht über die letzten inneren Schattenbilder vor dem Wendepunkt und über das Wunder, das sich zeigt, wenn eine alte Bewegung zu Ende kommt. Ausgehend von empfangenen Bildern öffnet sich ein kollektiver Heilraum: Der Mann legt das Schwert nieder. Die Frau wird gehalten, bevor sie fällt. Zwei archetypische Linien, die sich in diesen Tagen berühren und eine tiefere Ordnung ermöglichen. In der Weihnachtsgeschichte „Der Hirsch mit der goldenen Kugel“ zeigt sich diese Bewegung zwischen Mutter und Tochter, zwischen innerem Kind und erwachsener Seele. Alte Erinnerungen ordnen sich neu, und dort, wo etwas zu zerbrechen drohte, tritt Licht ein – still, klar und tragend. Diese Folge lädt ein, dem Wunder Raum zu geben, ohne es zu suchen.
By Dr. Barbara RheinbayIn dieser Folge begleitet Barbara durch die besondere Schwingung des 20. Dezembers – einen Tag unmittelbar vor der Wintersonnenwende, an dem sich etwas vollendet und zugleich öffnet. Sie spricht über die letzten inneren Schattenbilder vor dem Wendepunkt und über das Wunder, das sich zeigt, wenn eine alte Bewegung zu Ende kommt. Ausgehend von empfangenen Bildern öffnet sich ein kollektiver Heilraum: Der Mann legt das Schwert nieder. Die Frau wird gehalten, bevor sie fällt. Zwei archetypische Linien, die sich in diesen Tagen berühren und eine tiefere Ordnung ermöglichen. In der Weihnachtsgeschichte „Der Hirsch mit der goldenen Kugel“ zeigt sich diese Bewegung zwischen Mutter und Tochter, zwischen innerem Kind und erwachsener Seele. Alte Erinnerungen ordnen sich neu, und dort, wo etwas zu zerbrechen drohte, tritt Licht ein – still, klar und tragend. Diese Folge lädt ein, dem Wunder Raum zu geben, ohne es zu suchen.