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Podcast-Premiere! Zum ersten Mal ist bei „Männer in Krise“ ein Gast dabei: Marcel Friederich, vielen als „Mutmacher“ bekannt.
Der Autor, Business Coach und Initiator der Mutmacher-Bewegung erzählt offen von Scham, Selbstführung und innerer Stärke. Und er weiß wovon er spricht:
Marcel lebt mit einer sichtbaren Gesichtsasymmetrie und hat lange versucht, genau das zu verstecken. Heute geht er bewusst damit nach außen. Nicht als Provokation, sondern als Einladung. Eine Einladung zu mehr Ehrlichkeit, zu mehr Bewusstsein und dazu, die eigenen Päckchen nicht länger hinter Leistung, Status oder Coolness zu verbergen.
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Männer oft projizieren, statt wirklich hinzuschauen. Warum Mobbing und Abwertung häufig aus eigener Unsicherheit entstehen. Weshalb die Frage „Wie geht’s dir?“ im Alltag meist keine echte ist. Und warum Selbstführung immer bei uns selbst beginnt: mit dem Mut, die eigenen Themen anzuerkennen.
Es geht nicht um große Parolen, sondern um kleine, ehrliche Schritte: ein offenes Gespräch, echtes Zuhören, ein bewusstes Lächeln. Denn Veränderung beginnt selten im Außen, sondern dort, wo einer den Anfang macht.
Neue Folge „Männer in Krise“ – über Mut, Scham und die Kraft echter Begegnung.
By Frank RechsteinerPodcast-Premiere! Zum ersten Mal ist bei „Männer in Krise“ ein Gast dabei: Marcel Friederich, vielen als „Mutmacher“ bekannt.
Der Autor, Business Coach und Initiator der Mutmacher-Bewegung erzählt offen von Scham, Selbstführung und innerer Stärke. Und er weiß wovon er spricht:
Marcel lebt mit einer sichtbaren Gesichtsasymmetrie und hat lange versucht, genau das zu verstecken. Heute geht er bewusst damit nach außen. Nicht als Provokation, sondern als Einladung. Eine Einladung zu mehr Ehrlichkeit, zu mehr Bewusstsein und dazu, die eigenen Päckchen nicht länger hinter Leistung, Status oder Coolness zu verbergen.
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Männer oft projizieren, statt wirklich hinzuschauen. Warum Mobbing und Abwertung häufig aus eigener Unsicherheit entstehen. Weshalb die Frage „Wie geht’s dir?“ im Alltag meist keine echte ist. Und warum Selbstführung immer bei uns selbst beginnt: mit dem Mut, die eigenen Themen anzuerkennen.
Es geht nicht um große Parolen, sondern um kleine, ehrliche Schritte: ein offenes Gespräch, echtes Zuhören, ein bewusstes Lächeln. Denn Veränderung beginnt selten im Außen, sondern dort, wo einer den Anfang macht.
Neue Folge „Männer in Krise“ – über Mut, Scham und die Kraft echter Begegnung.