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(Helfersyndrom, Parentifizierung & Geld)
Viele hochfunktionale Menschen geben viel. Zeit, Energie, Aufmerksamkeit, Verantwortung. Oft selbstverständlich und oft sehr kompetent.
Doch sobald es ums Empfangen geht, wird es innerlich eng: Preise klar benennen, Geld nehmen, mehr verlangen oder Erfolg wirklich halten fühlt sich plötzlich unsicher an.
In dieser Folge schauen wir tiefer auf die Frage, warum Geben sich für viele Hochfunktionale sicherer anfühlt als Empfangen und warum das nichts mit mangelndem Selbstwert zu tun hat.
Du erfährst: • warum Geben für viele Menschen eine vertraute Form von Sicherheit ist • was Parentifizierung mit Geld, Empfangen und Bindung zu tun hat • weshalb das sogenannte Helfersyndrom kein Charakterfehler, sondern eine Bindungsstrategie ist • warum klassische Money- und Mindset-Arbeit hier oft nicht greift • und weshalb Empfangen ein Nervensystem-Thema ist, kein Willensakt
Diese Folge lädt dich ein, dein Geben neu zu betrachten, nicht als Problem, sondern als Kompetenz, die erweitert werden darf.
Kernbotschaft dieser Episode: Wenn Geben Sicherheit bedeutet, fühlt sich Empfangen unsicher an. Das ist kein Mindset-Problem, sondern ein Bindungs- und Nervensystem-Thema.
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HIER kannst du dir 2 Lektionen und Übungen aus meinem Kurs Somatic Money für 0€ holen.
https://martinatrampnau-projecthappiness.activehosted.com/f/64?s=8bd554d50c7905a973176420d729d0b4&nl=1&c=727&m=730
Wenn du merkst, dass Geld für dich immer wieder mit Geben, Halten und Durchhalten verbunden ist, dann ist Somatic Money für dich.
Nicht, um dich zu pushen oder zu optimieren, sondern um Sicherheit im Empfangen im Körper neu zu verankern.
✨ Somatic Money ist aktuell noch zum Early-Bird-Preis bis 1. Februar buchbar. Den Link findest du unten in den Shownotes.
By Martina Trampnau(Helfersyndrom, Parentifizierung & Geld)
Viele hochfunktionale Menschen geben viel. Zeit, Energie, Aufmerksamkeit, Verantwortung. Oft selbstverständlich und oft sehr kompetent.
Doch sobald es ums Empfangen geht, wird es innerlich eng: Preise klar benennen, Geld nehmen, mehr verlangen oder Erfolg wirklich halten fühlt sich plötzlich unsicher an.
In dieser Folge schauen wir tiefer auf die Frage, warum Geben sich für viele Hochfunktionale sicherer anfühlt als Empfangen und warum das nichts mit mangelndem Selbstwert zu tun hat.
Du erfährst: • warum Geben für viele Menschen eine vertraute Form von Sicherheit ist • was Parentifizierung mit Geld, Empfangen und Bindung zu tun hat • weshalb das sogenannte Helfersyndrom kein Charakterfehler, sondern eine Bindungsstrategie ist • warum klassische Money- und Mindset-Arbeit hier oft nicht greift • und weshalb Empfangen ein Nervensystem-Thema ist, kein Willensakt
Diese Folge lädt dich ein, dein Geben neu zu betrachten, nicht als Problem, sondern als Kompetenz, die erweitert werden darf.
Kernbotschaft dieser Episode: Wenn Geben Sicherheit bedeutet, fühlt sich Empfangen unsicher an. Das ist kein Mindset-Problem, sondern ein Bindungs- und Nervensystem-Thema.
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Wenn du merkst, dass Geld für dich immer wieder mit Geben, Halten und Durchhalten verbunden ist, dann ist Somatic Money für dich.
Nicht, um dich zu pushen oder zu optimieren, sondern um Sicherheit im Empfangen im Körper neu zu verankern.
✨ Somatic Money ist aktuell noch zum Early-Bird-Preis bis 1. Februar buchbar. Den Link findest du unten in den Shownotes.