In der Psychologie definiert Selbstregulation alle bewussten und unbewussten psychischen Vorgänge, mit welchen wir Menschen unsere Aufmerksamkeit, Emotionen, Impulse und Handlungen steuern. Selbstregulation erlaubt mir also reflektiert zu handeln – und mich nicht bloss von akuten Bedürfnissen steuern zu lassen.
Während sich Selbstregulation auf einen Umgang mit äusseren Umständen und Reizen fokussiert, geht es bei der Selbstfürsorge um den Umgang mit sich selbst: sie steht u.a. für die Fähigkeit, eigene Bedürfnisse zu berücksichtigen, sich nicht zu überfordern und gut mit sich umzugehen.
In dieser Podcast-Episode diskutieren Claudia und Martina verschiedene Aspekte der Selbstregulation und Selbstfürsorge und wie diese Elemente weiterentwickelt werden können.