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In dieser Folge von Gedankenrevolution spricht Gudrun Schönhöfer über die Sehnsucht des Menschen, in die Zukunft zu schauen – und darüber, warum es dabei nie nur um Wissen geht, sondern um Orientierung, Sicherheit und die richtige Entscheidung im richtigen Moment.
Ausgehend von der Frage „Was wäre, wenn du eine Glaskugel hättest?“ zeigt sie, wie sich die Methoden der Zukunftsdeutung über die Zeit verändert haben – von antiken Orakeln und Ritualen bis hin zu modernen Formen wie Datenmodellen, Algorithmen und Coaching. Dabei wird deutlich: Die Methoden haben sich verändert, die Sehnsucht dahinter nicht.
Gleichzeitig macht sie klar, dass das eigentliche Problem nicht in der Wahrnehmung liegt, sondern in ihrer Deutung. Denn zwischen Gespür, Wahrnehmung und Interpretation entsteht oft genau die Unsicherheit, die wir eigentlich vermeiden wollen. Entscheidend ist nicht, ob wir etwas spüren – sondern wie wir das Wahrgenommene einordnen.
Themen dieser Episode:
Die Sehnsucht nach Zukunft: Warum Menschen schon immer wissen wollten, was kommt
Wahrsagerei im Wandel der Zeit: Von Orakeln zu Daten und Algorithmen
Gefühl und Wahrnehmung: Warum wir oft mehr fühlen, als wir glauben
Deutung und Interpretation: Das eigentliche Nadelöhr im Umgang mit Wahrnehmung
Intuition oder Kopfkino: Wie aus einem Gefühl unterschiedliche Bedeutungen entstehen
Systemisches Wahrnehmen: Wie wir Stimmungen und Entwicklungen erfassen
Orientierung statt Vorhersage: Warum es nicht um Zukunftswissen, sondern um Einordnung geht
Diese Episode ist eine reflektierte und zugleich praktische Auseinandersetzung mit der Frage, wie wir mit Unsicherheit umgehen – und wie wir lernen können, unsere Wahrnehmung klarer einzuordnen.
By Gudrun SchönhoferIn dieser Folge von Gedankenrevolution spricht Gudrun Schönhöfer über die Sehnsucht des Menschen, in die Zukunft zu schauen – und darüber, warum es dabei nie nur um Wissen geht, sondern um Orientierung, Sicherheit und die richtige Entscheidung im richtigen Moment.
Ausgehend von der Frage „Was wäre, wenn du eine Glaskugel hättest?“ zeigt sie, wie sich die Methoden der Zukunftsdeutung über die Zeit verändert haben – von antiken Orakeln und Ritualen bis hin zu modernen Formen wie Datenmodellen, Algorithmen und Coaching. Dabei wird deutlich: Die Methoden haben sich verändert, die Sehnsucht dahinter nicht.
Gleichzeitig macht sie klar, dass das eigentliche Problem nicht in der Wahrnehmung liegt, sondern in ihrer Deutung. Denn zwischen Gespür, Wahrnehmung und Interpretation entsteht oft genau die Unsicherheit, die wir eigentlich vermeiden wollen. Entscheidend ist nicht, ob wir etwas spüren – sondern wie wir das Wahrgenommene einordnen.
Themen dieser Episode:
Die Sehnsucht nach Zukunft: Warum Menschen schon immer wissen wollten, was kommt
Wahrsagerei im Wandel der Zeit: Von Orakeln zu Daten und Algorithmen
Gefühl und Wahrnehmung: Warum wir oft mehr fühlen, als wir glauben
Deutung und Interpretation: Das eigentliche Nadelöhr im Umgang mit Wahrnehmung
Intuition oder Kopfkino: Wie aus einem Gefühl unterschiedliche Bedeutungen entstehen
Systemisches Wahrnehmen: Wie wir Stimmungen und Entwicklungen erfassen
Orientierung statt Vorhersage: Warum es nicht um Zukunftswissen, sondern um Einordnung geht
Diese Episode ist eine reflektierte und zugleich praktische Auseinandersetzung mit der Frage, wie wir mit Unsicherheit umgehen – und wie wir lernen können, unsere Wahrnehmung klarer einzuordnen.