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Abdullah Öcalan hat den internationalen Kampftag der Arbeiterklasse immer als Gelegenheit genutzt, um die Situation der globalen sozialistischen Bewegung zu analysieren und Perspektiven für den Kampf für Selbstbestimmung und Sozialismus in Kurdistan und im Nahen Osten abzuleiten.
Nach seiner Entführung und Inhaftierung am 15. Februar 1999 beschränkten sich seine Möglichkeiten, sich der Außenwelt mitzuteilen, auf kurze Botschaften, die nur über seine Anwälte durch die Gefängnismauern gelangten.
Dennoch ließ er keine Gelegenheit aus, sich mit Grußbotschaften anlässlich des Kampftages der arbeitenden Frauen am 8. März, des kurdischen Neujahrs, Newroz, am 21. März oder am 1. Mai an seine Bewegung und die Öffentlichkeit zu wenden. Dieser Text ist eine Botschaft von Abdullah Öcalan anlässlich der 1. Mai-Demonstration in Amed (Diyarbakir) im Jahr 2014.
Dies ist die letzte 1. Mai-Botschaft von Abdullah Öcalan, bevor er im April 2015 einem verschärften Haftregime und totaler Isolation unterworfen wurde.
"In dieser Ära des hegemonialen Finanzkapitalismus richtet sich der Angriff nicht nur gegen die Arbeit, sondern gegen die Gesellschaft als Ganzes, ihre Geschichte, ihre Ökologie und ihre Zukunft. Das bedeutet: Sozialismus oder Barbarei, Gesellschaft oder Nichts." - Abdullah Öcalan
By Abdullah Öcalan hat den internationalen Kampftag der Arbeiterklasse immer als Gelegenheit genutzt, um die Situation der globalen sozialistischen Bewegung zu analysieren und Perspektiven für den Kampf für Selbstbestimmung und Sozialismus in Kurdistan und im Nahen Osten abzuleiten.
Nach seiner Entführung und Inhaftierung am 15. Februar 1999 beschränkten sich seine Möglichkeiten, sich der Außenwelt mitzuteilen, auf kurze Botschaften, die nur über seine Anwälte durch die Gefängnismauern gelangten.
Dennoch ließ er keine Gelegenheit aus, sich mit Grußbotschaften anlässlich des Kampftages der arbeitenden Frauen am 8. März, des kurdischen Neujahrs, Newroz, am 21. März oder am 1. Mai an seine Bewegung und die Öffentlichkeit zu wenden. Dieser Text ist eine Botschaft von Abdullah Öcalan anlässlich der 1. Mai-Demonstration in Amed (Diyarbakir) im Jahr 2014.
Dies ist die letzte 1. Mai-Botschaft von Abdullah Öcalan, bevor er im April 2015 einem verschärften Haftregime und totaler Isolation unterworfen wurde.
"In dieser Ära des hegemonialen Finanzkapitalismus richtet sich der Angriff nicht nur gegen die Arbeit, sondern gegen die Gesellschaft als Ganzes, ihre Geschichte, ihre Ökologie und ihre Zukunft. Das bedeutet: Sozialismus oder Barbarei, Gesellschaft oder Nichts." - Abdullah Öcalan