In der letzten Folge der ersten Staffel von
Dancefloor Diaries steht Emma selbst im Mittelpunkt. Neun Folgen lang hat sie inspirierende Persönlichkeiten aus der Tanzszene interviewt, heute wechselt sie die Perspektive und spricht offen über ihren eigenen Weg.Emma arbeitet als professionelle Tanzlehrerin, Tänzerin und Choreografin. Sie hat in TV-Shows und bei internationalen Events performt, stand auf Varieté-Bühnen und choreografierte dort auch Shows. Im letzten Jahr tanzte und choreografierte sie ihre erste Tour. Seit über zehn Jahren unterrichtet sie Tanz und hat sich mit eigenen Projekten wie
The Stretching Babe,
Jazzy Sundays und dem Podcast
Dancefloor Diaries mehrere kreative Standbeine aufgebaut.In dieser Folge geht es um das, was man von außen oft nicht sieht: den langen Weg hinter den Kulissen. Emma spricht über Durchhalten, Selbstzweifel, Konkurrenzdruck und die Realität der Selbstständigkeit im Tanzbusiness. Sie teilt, was ihr geholfen hat, an ihren Träumen festzuhalten, wie sie mit Unsicherheit umgeht und warum kontinuierliche Arbeit für sie wichtiger ist als schnelle Erfolge.Eine ehrliche, persönliche Folge über Motivation, Verantwortung und den Mut, seinen eigenen Weg zu gehen und ein bewusster Abschluss der ersten Staffel von
Dancefloor Diaries.
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