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Warum wird in öffentlichen Debatten heute oft mehr gegeneinander als miteinander gesprochen? Und wie können Wissenschaft, Medien und Gesellschaft wieder besser mit Unsicherheit, Komplexität und unterschiedlichen Perspektiven umgehen?
Im Streitcafé spricht Gastgeber Dr. Jan-Jonathan Bock mit dem Wissenschaftsjournalisten Ranga Yogeshwar über Streitkultur in Zeiten von Social Media, Shitstorms und Polarisierung. Gemeinsam diskutieren sie, warum viele Debatten zunehmend moralisch aufgeladen sind, welche Rolle Medien und Algorithmen dabei spielen – und weshalb Wissenschaft eigentlich eine ganz eigene Kultur des Streitens kennt.
Yogeshwar erklärt, warum gute Debatten gemeinsame Fakten brauchen, weshalb Ambivalenzen schwer auszuhalten sind und wie soziale Netzwerke Konflikte systematisch verstärken. Dabei geht es auch um persönliche Erfahrungen aus der Corona-Pandemie, um politische Talkshows, wissenschaftliche Kontroversen und die Frage, ob Demokratie heute unter ihrer eigenen Komplexität leidet.
Ein Gespräch über Orientierung in unsicheren Zeiten – und darüber, warum Zuhören oft wichtiger ist als Rechthaben.
🎙️ Jetzt reinhören und weiterstreiten.
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By © Jugend debattiert | PODCAST EINSWarum wird in öffentlichen Debatten heute oft mehr gegeneinander als miteinander gesprochen? Und wie können Wissenschaft, Medien und Gesellschaft wieder besser mit Unsicherheit, Komplexität und unterschiedlichen Perspektiven umgehen?
Im Streitcafé spricht Gastgeber Dr. Jan-Jonathan Bock mit dem Wissenschaftsjournalisten Ranga Yogeshwar über Streitkultur in Zeiten von Social Media, Shitstorms und Polarisierung. Gemeinsam diskutieren sie, warum viele Debatten zunehmend moralisch aufgeladen sind, welche Rolle Medien und Algorithmen dabei spielen – und weshalb Wissenschaft eigentlich eine ganz eigene Kultur des Streitens kennt.
Yogeshwar erklärt, warum gute Debatten gemeinsame Fakten brauchen, weshalb Ambivalenzen schwer auszuhalten sind und wie soziale Netzwerke Konflikte systematisch verstärken. Dabei geht es auch um persönliche Erfahrungen aus der Corona-Pandemie, um politische Talkshows, wissenschaftliche Kontroversen und die Frage, ob Demokratie heute unter ihrer eigenen Komplexität leidet.
Ein Gespräch über Orientierung in unsicheren Zeiten – und darüber, warum Zuhören oft wichtiger ist als Rechthaben.
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