Wir starten mit einer kleinen âmedizinischen Bombeâ â natĂŒrlich mit einem Augenzwinkern: Ja, auch Veganer sterben irgendwann. Ăberraschung. đ Aber der Punkt ist ein anderer: Wie wir leben, beeinflusst massiv,
wie lange und wie gesund wir leben.Wir sprechen mit Dr. Hannes Graf darĂŒber, dass die hĂ€ufigsten Todesursachen in unserer Welt â Herzinfarkt und Schlaganfall â stark mit unserem Lebensstil zusammenhĂ€ngen. Und dass es schon seit Jahrzehnten wissenschaftliche Hinweise gibt, dass eine pflanzliche, vollwertige ErnĂ€hrung nicht nur vorbeugen, sondern Krankheiten sogar verbessern oder teilweise rĂŒckgĂ€ngig machen kann.Gleichzeitig wird klar: Es geht nicht nur um âvegan oder nicht veganâ, sondern um die QualitĂ€t der ErnĂ€hrung. Pommes und Cola können auch vegan sein â aber gesund ist das noch lange nicht. Entscheidend ist eine
pflanzliche Vollwertkost: also echtes Essen â GemĂŒse, HĂŒlsenfrĂŒchte, Vollkorn, NĂŒsse.Wir nehmen euch auch mit in die persönliche Reise: Der Umstieg passiert oft nicht von heute auf morgen, sondern Schritt fĂŒr Schritt. Ein Gedanke, ein Aha-Moment, eine Doku â und plötzlich merkt man: Es geht auch anders. Und oft sogar besser.Spannend ist auch der Blick hinter die Kulissen der Medizin: ErnĂ€hrung spielt im Studium immer noch eine viel zu kleine Rolle, obwohl sie enormen Einfluss auf unsere Gesundheit hat. Gleichzeitig ist Ehrlichkeit wichtig â auch Ărzt:innen wissen nicht alles, und genau das schafft Vertrauen.Ein groĂes Thema ist die Verantwortung: Wenn wir wissen, dass ErnĂ€hrung Krankheiten beeinflussen kann, können wir dieses Wissen nicht einfach ignorieren. Aber: Es geht nicht ums Missionieren. Wir sehen uns eher als Leuchtturm â wir zeigen Möglichkeiten auf, entscheiden muss jede:r selbst.Ganz praktisch wird es auch:
Der Einstieg kann einfach sein. Schauen, was man ohnehin schon vegan isst. Neue Rezepte ausprobieren. Drei Wochen dranbleiben â und dann schauen, was sich verĂ€ndert. Perfektion ist dabei nicht das Ziel. Jede Mahlzeit zĂ€hlt.Wichtig zu wissen:
- Vitamin B12 sollte langfristig ergÀnzt werden
- EiweiĂ bekommt man problemlos aus Pflanzen
- Viele âHypesâ wie Kollagen kann man sich getrost sparen
Und vielleicht das Schönste: Viele Menschen berichten, dass sie sich mit der Zeit einfach besser fĂŒhlen â leichter, energiegeladener, klarer.Am Ende bleibt fĂŒr uns eine einfache Botschaft:
đ Es geht nicht um Verzicht, sondern um Gewinn.
đ Nicht um Dogma, sondern um Erfahrung.
đ Und ganz sicher nicht um Perfektion.Sondern darum, neugierig zu bleiben, auszuprobieren â und dabei nicht zu vergessen:
Habtâs SpaĂ. Und habtâs euch lieb. â€ïž
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Und hier die WĂŒnsche fĂŒr die Playlist:
Hannes:
Dio, Rainbow in the dark
https://open.spotify.com/intl-de/track/3ZKpdWRhiIp2t5WqFwVEG3?si=be9ef99a9e694d14
KISS, I was made for loving you
https://open.spotify.com/intl-de/track/7dEKwMoUZCpvUFLLuJQjju?si=fb52cd7daf3a4d51
Andi:
Bon Jovi, Runaway
https://open.spotify.com/intl-de/track/0X1sqQ652p1sceKM2nJlIJ?si=072c6ccec53444f7
Hier gehts zur Spotify Playlist:
https://open.spotify.com/playlist/3Dr5ZWnsk3F4Lsw8gZJmeU?si=Xi0QhB2RSKSK8e_g2sVA6w
Credit des Titelsongs:
The Green Orbs - Dancing on Green Grass
Soundeffekte:
Pixabay
Fotocredit Titelfoto: Jan Engelhardt