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Inhalt: Was macht man als Papa? Was macht man als Mann? Was macht man als Partner
Coaching: https://me-improved.de/coaching
Newsletter: https://mailchi.mp/c8fd28524d7f/newsletter
Buch: Reflexion und Analyse des Lebenswandels https://www.amazon.de/dp/1979748594
I. Einleitung und Kontext
Vorstellung der Gesprächspartner: Michael (IT-Experte, Vater von 14 Monate alten Zwillingen) und Sascha.
Ziel des Gesprächs: Austausch über engagiertes Vatersein und Reflexion der Vaterrolle in einer Zeit abnehmender Vorbilder.
II. Die Zeitkomponente: Junges vs. spätes Vatersein
Michaels Situation als „später Vater“ (fast 40) und die Herausforderung des Schlafmangels.
Saschas Rückblick auf seine jungen Eltern: Aktivität, geringeres Sicherheitsbedürfnis und sportliche Vorbilder.
Die Pflicht zur Fitness: Warum Väter „aktiv jung“ bleiben müssen, um ihren Kindern ein Vorbild zu sein.
III. Die Prägung durch die eigene Herkunft
Saschas Reflexion: Zwischen Risikoerziehung (Schnitzen mit 5 Jahren), harter väterlicher Disziplin und bedingungsloser familiärer Loyalität.
Michaels Reflexion: Ein eher passives, aber von Vertrauen geprägtes Verhältnis zum alleinerziehenden Vater; die Bedeutung von Selbstständigkeit.
Die Transformation der Großväter: Wie die Geburt von Enkeln die Beziehung zur eigenen Vatergeneration heilen und bereichern kann.
IV. Emotionale Bindung und Rollenentwicklung
Die Entwicklung von Vatergefühlen: Warum die Bindung oft erst nach Monaten von einer reinen Pflichtwahrnehmung zu echter Wärme reift.
Vom „Event-Vater“ zum präsenten Alltags-Vater: Kritik an oberflächlicher Involvierung.
Die Heldenreise: Vatersein als bewusster Schritt in den „Abgrund“ des Unbekannten zur Charakterbildung.
V. Partnerschaft und Haushaltsmanagement
Das Konzept der Redundanz: Warum Väter im Haushalt (z. B. Windeln wechseln, Kochen) genauso kompetent sein müssen wie Mütter, um Krisen abzufedern.
Gefahren der „Excel-Ehe“: Kritik am akribischen Aufrechnen von Aufgaben, das die Partnerschaft sabotiert.
Polarität in der Beziehung: Das Zusammenspiel maskuliner und femininer Temperamente als Orientierungshilfe statt moderner Entpolarisierung.
Pragmatismus vs. Perfektionismus: Aufgaben streichen statt sie nur aufzuteilen.
VI. Väterliche Erziehung im gesellschaftlichen Kontext
Soziale Kosten: Die Entscheidung, sich ab der Grundschule für das Kind zu „kostümieren“ (gepflegtes Auftreten statt „Penner-Look“).
Gegen den Zeitgeist: Warum ein Leben mit Kindern trotz Einschränkung der Freiheit wertvoller und bewundernswerter ist als reiner Hedonismus.
VII. Praktische Überlebensstrategien für Väter
Optimierung der Umwelt: Die Wohnung so sicher gestalten, dass man die Kinder „laufen lassen“ kann, ohne ständig einzugreifen.
Körperliche Vorbereitung: Die Empfehlung eines gezielten „Tragetrainings“ für den Bizeps, um den Alltag stressfreier zu bewältigen.
Integration statt Trennung: Sportliche Betätigung (z. B. Raufen, Fahrradfahren) direkt mit den Kindern im Alltag verschmelzen.
Schlaf-Management: Die Akzeptanz getrennter Schlafarrangements zur kurzfristigen Regeneration.
VIII. Fazit: Sinn durch Last
Abschließende Gedanken zum Pro-Natalismus.
Die Erkenntnis, dass wahre Transzendenz im uneigennützigen Handeln für die „Einheit Familie“ liegt.
Plädoyer für die Annahme der elterlichen Herausforderung als Weg zu einem tieferen Lebenssinn.
By Sascha FastInhalt: Was macht man als Papa? Was macht man als Mann? Was macht man als Partner
Coaching: https://me-improved.de/coaching
Newsletter: https://mailchi.mp/c8fd28524d7f/newsletter
Buch: Reflexion und Analyse des Lebenswandels https://www.amazon.de/dp/1979748594
I. Einleitung und Kontext
Vorstellung der Gesprächspartner: Michael (IT-Experte, Vater von 14 Monate alten Zwillingen) und Sascha.
Ziel des Gesprächs: Austausch über engagiertes Vatersein und Reflexion der Vaterrolle in einer Zeit abnehmender Vorbilder.
II. Die Zeitkomponente: Junges vs. spätes Vatersein
Michaels Situation als „später Vater“ (fast 40) und die Herausforderung des Schlafmangels.
Saschas Rückblick auf seine jungen Eltern: Aktivität, geringeres Sicherheitsbedürfnis und sportliche Vorbilder.
Die Pflicht zur Fitness: Warum Väter „aktiv jung“ bleiben müssen, um ihren Kindern ein Vorbild zu sein.
III. Die Prägung durch die eigene Herkunft
Saschas Reflexion: Zwischen Risikoerziehung (Schnitzen mit 5 Jahren), harter väterlicher Disziplin und bedingungsloser familiärer Loyalität.
Michaels Reflexion: Ein eher passives, aber von Vertrauen geprägtes Verhältnis zum alleinerziehenden Vater; die Bedeutung von Selbstständigkeit.
Die Transformation der Großväter: Wie die Geburt von Enkeln die Beziehung zur eigenen Vatergeneration heilen und bereichern kann.
IV. Emotionale Bindung und Rollenentwicklung
Die Entwicklung von Vatergefühlen: Warum die Bindung oft erst nach Monaten von einer reinen Pflichtwahrnehmung zu echter Wärme reift.
Vom „Event-Vater“ zum präsenten Alltags-Vater: Kritik an oberflächlicher Involvierung.
Die Heldenreise: Vatersein als bewusster Schritt in den „Abgrund“ des Unbekannten zur Charakterbildung.
V. Partnerschaft und Haushaltsmanagement
Das Konzept der Redundanz: Warum Väter im Haushalt (z. B. Windeln wechseln, Kochen) genauso kompetent sein müssen wie Mütter, um Krisen abzufedern.
Gefahren der „Excel-Ehe“: Kritik am akribischen Aufrechnen von Aufgaben, das die Partnerschaft sabotiert.
Polarität in der Beziehung: Das Zusammenspiel maskuliner und femininer Temperamente als Orientierungshilfe statt moderner Entpolarisierung.
Pragmatismus vs. Perfektionismus: Aufgaben streichen statt sie nur aufzuteilen.
VI. Väterliche Erziehung im gesellschaftlichen Kontext
Soziale Kosten: Die Entscheidung, sich ab der Grundschule für das Kind zu „kostümieren“ (gepflegtes Auftreten statt „Penner-Look“).
Gegen den Zeitgeist: Warum ein Leben mit Kindern trotz Einschränkung der Freiheit wertvoller und bewundernswerter ist als reiner Hedonismus.
VII. Praktische Überlebensstrategien für Väter
Optimierung der Umwelt: Die Wohnung so sicher gestalten, dass man die Kinder „laufen lassen“ kann, ohne ständig einzugreifen.
Körperliche Vorbereitung: Die Empfehlung eines gezielten „Tragetrainings“ für den Bizeps, um den Alltag stressfreier zu bewältigen.
Integration statt Trennung: Sportliche Betätigung (z. B. Raufen, Fahrradfahren) direkt mit den Kindern im Alltag verschmelzen.
Schlaf-Management: Die Akzeptanz getrennter Schlafarrangements zur kurzfristigen Regeneration.
VIII. Fazit: Sinn durch Last
Abschließende Gedanken zum Pro-Natalismus.
Die Erkenntnis, dass wahre Transzendenz im uneigennützigen Handeln für die „Einheit Familie“ liegt.
Plädoyer für die Annahme der elterlichen Herausforderung als Weg zu einem tieferen Lebenssinn.