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Und als ich ihn sah, fiel ich zu seinen Füßen nieder wie tot. Und er legte seine rechte Hand auf mich und sprach zu mir: Fürchte dich nicht! Ich bin der Erste und der Letzte und der Lebende; und ich war tot, und siehe, ich lebe von Ewigkeit zu Ewigkeit, Amen!
Major: 1-Tee; 17-Teig
Kommentar von William MacDonald (CLV)
1,17 Als Johannes den Richter sieht, bricht er »zu seinen Füßen wie tot« zusammen, doch der Herr richtet ihn wieder auf, indem er sich als »der Erste und der Letzte« zu erkennen gibt, was einer der Titel Jahwes ist (Jes 44,6; 48,12).
1,18 Der Richter ist der Lebendige, der »tot war«, doch nun »lebendig in alle Ewigkeit« ist. Er hat »die Schlüssel des Todes und des Hades« und damit die Kontrolle und die einzigartige Fähigkeit, die Toten aufzuerwecken. »Hades« steht hier für die Seele und »Tod« für den Leib. Wenn jemand stirbt, dann kommt die Seele in den »Hades«, ein Begriff, der als Beschreibung für den körperlosen Zustand dient. Der Leib liegt im Grab. Für den Gläubigen ist der körperlose Zustand gleichbedeutend damit, beim Herrn zu sein. Bei der Auferstehung wird die Seele mit dem verherrlichten Leib wiedervereinigt und ins Vaterhaus entrückt (emporgehoben)
Fragen, Anregungen und Kritiken sind herzlich willkommen. Schreib mir einfach eine Mail an:
Denke auch daran die Verse intelligent zu wiederholen. Mehr Infos findest du in der zweiten Folge (Perfekte Wiederholung).
Folgende Apps will ich dir empfehlen:
Anki: Ein sehr umfangreiches Open Source Projekt. Es ist ein bisschen knifflig sich da hineinzuarbeiten, hat aber den Vorteil, dass es mehr Funktionen bietet. Du kannst z.B. den Vers gesungen aufnehmen, was das auswendig lernen erleichtert.
Quelle Musik:
https://www.fesliyanstudios.com/royalty-free-music/download/inspirational-advertising-1/260
Real Estate by LesFM | https://lesfm.net/corporate-background-music/
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Creative Commons CC BY 3.0
https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/
Und als ich ihn sah, fiel ich zu seinen Füßen nieder wie tot. Und er legte seine rechte Hand auf mich und sprach zu mir: Fürchte dich nicht! Ich bin der Erste und der Letzte und der Lebende; und ich war tot, und siehe, ich lebe von Ewigkeit zu Ewigkeit, Amen!
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1,17 Als Johannes den Richter sieht, bricht er »zu seinen Füßen wie tot« zusammen, doch der Herr richtet ihn wieder auf, indem er sich als »der Erste und der Letzte« zu erkennen gibt, was einer der Titel Jahwes ist (Jes 44,6; 48,12).
1,18 Der Richter ist der Lebendige, der »tot war«, doch nun »lebendig in alle Ewigkeit« ist. Er hat »die Schlüssel des Todes und des Hades« und damit die Kontrolle und die einzigartige Fähigkeit, die Toten aufzuerwecken. »Hades« steht hier für die Seele und »Tod« für den Leib. Wenn jemand stirbt, dann kommt die Seele in den »Hades«, ein Begriff, der als Beschreibung für den körperlosen Zustand dient. Der Leib liegt im Grab. Für den Gläubigen ist der körperlose Zustand gleichbedeutend damit, beim Herrn zu sein. Bei der Auferstehung wird die Seele mit dem verherrlichten Leib wiedervereinigt und ins Vaterhaus entrückt (emporgehoben)
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