Heute quatschen wir über die Bedeutung von Gruppenheimen. Ein Haus, in dem Pfadfindergruppen sich regelmäßig treffen, kann ein Ort für Gemeinschaf sein. Man kann seine Freizeit dort verbringen und coole gemeinschaftliche Projekte starten. Es ist ein Ort, an dem die Gruppe zusammen wächst. Aber das passiert nicht automatisch. Ein Haus benötigt immer auch Energie, um es zu bewirtschaften und zu pflegen. Und es ist nicht selbstverständlich, dass jede Gruppe ein Haus als Rückzugsort hat. Wie kann man also aus einem einfachen Haus einen lebendigen Ort für Gruppen schaffen? Und was gibt es für Schwierigkeiten? Wir hoffen, euch gefällt die neue Folge.
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