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In Folge 148 von Biene Ritter Bär wird wieder alles besprochen, was Fußball emotional macht: ein glücklich verwalteter Dortmund-Sieg, ein Hertha-Spiel mit Kabelsalat und Last-Minute-Drama und eine Union-Klatsche an der Alten Försterei, die plötzlich wieder Abstiegsängste weckt.
Biene Ritter Bär unterstützen:
Per Überweisung an:
Hippo mit Horn e.K.
IBAN IE07SUMU99036510368345
BIC SUMUIE22XXX
Per Paypal
Borussia Dortmund gewinnt 2:1 beim abstiegsbedrohten 1. FC Köln, aber so richtig überzeugend fühlt sich das Ganze nicht an.
Frühe Führung nach Ecke, später das 2:0 durch Brandt – und eigentlich sollte damit alles erledigt sein. Doch trotz Überzahl über eine komplette Halbzeit bringt Dortmund das Spiel nicht souverän zu Ende und lässt Köln noch einmal hoffen.
Die Diskussion danach dreht sich weniger um das Ergebnis als um zwei Klassiker der modernen Bundesliga:
VAR-Chaos und fehlende Linie bei Fouls und Elfmetern
der berühmte „Kovac-Verwaltungsfußball“
Schön ist das alles nicht – aber effektiv. Drei Punkte bleiben drei Punkte.
Dazu kommt eine interessante Personalie:
Kurz gesagt: sportlich solide, strukturell spannend – und die Champions-League-Plätze bleiben fest im Blick.
Hertha gewinnt 2:1 bei Preußen Münster, aber das Spiel liefert Stoff für eine ganze Netflix-Miniserie.
Die erste Halbzeit gehört klar der Alten Dame – viel Ballbesitz, dominanter Fußball, aber keine Tore.
Der Schiedsrichter will sich eine strittige Szene am VAR-Monitor anschauen – doch plötzlich ist der Bildschirm schwarz.
Da der Referee die Szene nicht mehr überprüfen kann, muss er sich auf die VAR-Entscheidung verlassen:
Hertha macht danach das klassische Hertha-Ding:
Doch in der 93. Minute startet Winkler einen Konter über den halben Platz und schiebt zum 2:1 ein.
Fazit: Dominant gespielt, dramatisch gewonnen und nebenbei die vermutlich absurdeste VAR-Geschichte der Saison produziert.
Union kassiert zuhause eine 1:4-Klatsche gegen Werder Bremen – und das verdient.
Dabei beginnt alles perfekt:
Was danach passiert, beschreibt Henry etwas unfreundlicher ungefähr so:
Bremen nutzt die Überzahl konsequent
Union verliert komplett die Kontrolle
zwei Gegentore nach Standards drehen das Spiel
In der zweiten Hälfte bricht die Mannschaft dann endgültig auseinander.
Besonders bitter:
Mit kommenden Spielen gegen Freiburg und Bayern könnte die Lage schnell noch unangenehmer werden.
Bleibt Steffen Baumgart wirklich der Trainer bis zum Saisonende?
Natürlich geht’s bei Biene Ritter Bär nie nur um Fußball.
Diesmal unter anderem:
Bundesliga-Quiz: 42.000 Zuschauer beim BVB-Spiel 1963
Nostalgie-Ticketpreise: 1,40 Mark für einen Stehplatz
VAR-Diskussionen zwischen Technikpanne und Fan-Sabotage
und die Erkenntnis, dass „AF“ nicht immer Alte Försterei bedeutet
Kurz gesagt:
Henry Spietweh ist Autor und Podcaster aus Berlin, Unioner seit den 90ern, Reisekaderbegleiter und Eberesche im keltischen Baumhoroskop.
Mü ist Keeper von SPM Schöneiche in der Union-Liga, Dortmunder seit Chapuisat und Riedle, Hörer und jetzt auch Mitmacher, der Dennis anliefern muss.
Dennis ist der Herthaner "Biene Ritte Bär", Allesfahrer, Allesgucker, Spielverlaufvon1997auswendigwisser und unser Sprachrohr fürs Blau-Weiße.
Sabrina ist Ostwestfälin, von Oma und Opa zur Bielefelder Alm getrieben und hat auf deren Sofa mit Gerd Delling und Waldemar Hartmann alles über Fußball gelernt, was man nicht wissen muss. Und umgekehrt.
https://linktr.ee/ostwestgebaelle
https://www.xn--ost-west-geblle-clb.de/
https://www.instagram.com/ostwestgebaelle.de/
By Tommy Mü, Henry Spietweh & Dennis SchillerIn Folge 148 von Biene Ritter Bär wird wieder alles besprochen, was Fußball emotional macht: ein glücklich verwalteter Dortmund-Sieg, ein Hertha-Spiel mit Kabelsalat und Last-Minute-Drama und eine Union-Klatsche an der Alten Försterei, die plötzlich wieder Abstiegsängste weckt.
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Frühe Führung nach Ecke, später das 2:0 durch Brandt – und eigentlich sollte damit alles erledigt sein. Doch trotz Überzahl über eine komplette Halbzeit bringt Dortmund das Spiel nicht souverän zu Ende und lässt Köln noch einmal hoffen.
Die Diskussion danach dreht sich weniger um das Ergebnis als um zwei Klassiker der modernen Bundesliga:
VAR-Chaos und fehlende Linie bei Fouls und Elfmetern
der berühmte „Kovac-Verwaltungsfußball“
Schön ist das alles nicht – aber effektiv. Drei Punkte bleiben drei Punkte.
Dazu kommt eine interessante Personalie:
Kurz gesagt: sportlich solide, strukturell spannend – und die Champions-League-Plätze bleiben fest im Blick.
Hertha gewinnt 2:1 bei Preußen Münster, aber das Spiel liefert Stoff für eine ganze Netflix-Miniserie.
Die erste Halbzeit gehört klar der Alten Dame – viel Ballbesitz, dominanter Fußball, aber keine Tore.
Der Schiedsrichter will sich eine strittige Szene am VAR-Monitor anschauen – doch plötzlich ist der Bildschirm schwarz.
Da der Referee die Szene nicht mehr überprüfen kann, muss er sich auf die VAR-Entscheidung verlassen:
Hertha macht danach das klassische Hertha-Ding:
Doch in der 93. Minute startet Winkler einen Konter über den halben Platz und schiebt zum 2:1 ein.
Fazit: Dominant gespielt, dramatisch gewonnen und nebenbei die vermutlich absurdeste VAR-Geschichte der Saison produziert.
Union kassiert zuhause eine 1:4-Klatsche gegen Werder Bremen – und das verdient.
Dabei beginnt alles perfekt:
Was danach passiert, beschreibt Henry etwas unfreundlicher ungefähr so:
Bremen nutzt die Überzahl konsequent
Union verliert komplett die Kontrolle
zwei Gegentore nach Standards drehen das Spiel
In der zweiten Hälfte bricht die Mannschaft dann endgültig auseinander.
Besonders bitter:
Mit kommenden Spielen gegen Freiburg und Bayern könnte die Lage schnell noch unangenehmer werden.
Bleibt Steffen Baumgart wirklich der Trainer bis zum Saisonende?
Natürlich geht’s bei Biene Ritter Bär nie nur um Fußball.
Diesmal unter anderem:
Bundesliga-Quiz: 42.000 Zuschauer beim BVB-Spiel 1963
Nostalgie-Ticketpreise: 1,40 Mark für einen Stehplatz
VAR-Diskussionen zwischen Technikpanne und Fan-Sabotage
und die Erkenntnis, dass „AF“ nicht immer Alte Försterei bedeutet
Kurz gesagt:
Henry Spietweh ist Autor und Podcaster aus Berlin, Unioner seit den 90ern, Reisekaderbegleiter und Eberesche im keltischen Baumhoroskop.
Mü ist Keeper von SPM Schöneiche in der Union-Liga, Dortmunder seit Chapuisat und Riedle, Hörer und jetzt auch Mitmacher, der Dennis anliefern muss.
Dennis ist der Herthaner "Biene Ritte Bär", Allesfahrer, Allesgucker, Spielverlaufvon1997auswendigwisser und unser Sprachrohr fürs Blau-Weiße.
Sabrina ist Ostwestfälin, von Oma und Opa zur Bielefelder Alm getrieben und hat auf deren Sofa mit Gerd Delling und Waldemar Hartmann alles über Fußball gelernt, was man nicht wissen muss. Und umgekehrt.
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