Der BVT-Untersuchungsausschuss meldete sich mit einem Knall zurück aus der Winterpause. Zwischen ÖVP und dem BVT gab es offenbar einen Austausch von sensiblen Daten. Der ÖVP-nahe ehemalige Spionage-Chef des Amtes sammelte diese vertraulichen Informationen von hunderten Menschen. Polizei, Justiz, Politik oder einfache Bürgerinnen und Bürger – niemand war vor seiner Sammelwut sicher.
Der Grund seiner Tätigkeit ist ungeklärt, auch ob es Informationsrückflüsse an die ÖVP gab. Die Optik ist jedenfalls fatal.