Haut statt Haar

#17 Zeitdruck


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Wie bei allen Mardern sind die Männchen etwa ein Viertel größer als die  Weibchen. Ihr Fell ist entweder gleichmäßig braun-grau, manchmal leicht  gesprenkelt und häufig etwas heller am „Kragen“ und/oder am Bauch. Sie  besitzen mit mehr als 1.000 Haaren pro mm² eines der dichtesten Felle im  Tierreich. Durch den Aufbau des Fells – lange Fellhaare schützen das  dichte, weiche Unterfell – können sie auch bei längerem Aufenthalt im  Wasser eine isolierende Luftschicht um den Körper halten. Wegen dieses  dichten, stabilen Haarkleids wird dem Fell seit alters her die größte  Haltbarkeit aller Pelzarten nachgesagt. Der Haarwechsel erfolgt, wie  meist bei viel im Wasser lebenden Tieren, sehr langsam und nicht als  zweimaliger jahreszeitlicher Fellwechsel. Zumindest beim Seeotter ist die Härung im Sommer stärker, so dass das Winterfell dichter ist (https://de.wikipedia.org/wiki/Otterfell#Fischotter)

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