
Sign up to save your podcasts
Or


2025-12-01 · Satsang
Mind am Abgrund
Namaste Beloved,
„Du kannst nicht Gott sehen und leben.“
„Du kannst mein Angesicht nicht schauen; denn kein Mensch kann mich schauen und leben.“
(Exodus 33,20)
Der Berg auf den Bildern ist der heilige Aruṇāchala.
Der Mann ist Bhagavan Śrī Ramaṇa Maharshi.
Nutze den Abgrund des Minds als Sprungschanze zum Selbst
„Wie kommt das verdammte Kamel nur durch das enge Nadelöhr?“
Auf der Reise zum Selbst gelangt der Suchende unweigerlich an einen Punkt, an dem es scheinbar nicht weitergeht:
den Abgrund zwischen der 3. und 4. Hülle (Kosha) des Selbst – die Begrenzung des Minds.
Auf dieser Seite des Abgrunds sucht das erträumte „Ich im Mind“ weiter nach dem,
was der Mind will, vorschlägt und begehrt.
Es jagt der Möhre vor der Nase hinterher.
Drüben wird dankbar genommen, was ist.
Gottes Geschenke sind willkommener als jede Wunschliste des Minds.
Der Suchende stirbt bei der Geburt des Findens.
Achte darauf, dass nicht derselbe im neuen Kostüm als „Finder“ erscheint.
Dann wird das Ego spirituell – und das fliegt früher oder später unschön um die Ohren.
Derjenige, der springen muss, kommt nicht drüben an.
Du kannst nicht Gott schauen und leben. (Exodus 33,20)
„Alle Wege sind offen, und was gefunden wird, ist unbekannt.
Es ist ein Wagnis, ein heiliges Abenteuer.
Die Ungewissheit solcher Wagnisse können nur jene auf sich nehmen,
die sich im Ungeborgenen geborgen wissen …“
Pablo Picasso
Niemand bleibt zurück, der sagen könnte:
„Ich habe das Absolute erreicht.“
Oder: „Ich bin hinübergelangt und habe mich selbst verloren.“
Geblieben ist nur reines, pures, frisches, unvermischtes Quellbewusstsein. Om tat sat.
Hier wird der Pfad quantendynamisch.
Wer im Abgrund nur Hindernis sieht, erkennt die Sprungschanze nicht.
Wer die feine Stimme des Selbst nicht hört, lässt sich von Wetiko aufhalten.
As viewed – so appears.
„The cow has to jump over the moon.“
Mooji
Satsangs dienen der Verwirklichung des wahren Selbst:
„In allen drei Welten gibt es kein Boot wie den Satsang,
das einen sicher über den Ozean von Geburten und Toden trägt.“
Adi Shankara
🙏 Vielen Dank für Satsang
Mittwoch & Donnerstag auf Telegram:
https://t.me/+hbQ9eriijF1lODNi
🙏🪷 Ōm Namo Bhagavate Śrī Aruṇāchala
🙏🪷 Ōm Namo Bhagavate Śrī Ramaṇāya
🙏🪷 Ōm Namo Bhagavate Śrī Poonjaji
🙏🪷 Ōm Namo Bhagavate Śrī Mooji Baba
🙏🪷 Vielen Dank Carl Gustav Jung
🙏🪷 Vielen Dank Paul Levy
🙏🪷 Vielen Dank Wetiko
https://t.me/wetikodeutsch
https://t.me/BhagavanSriRamanaMaharshi
https://traumzeitkrieger.de
https://heilpraktiker-in-muelheim.de
🪷
By traumzeitkrieger2025-12-01 · Satsang
Mind am Abgrund
Namaste Beloved,
„Du kannst nicht Gott sehen und leben.“
„Du kannst mein Angesicht nicht schauen; denn kein Mensch kann mich schauen und leben.“
(Exodus 33,20)
Der Berg auf den Bildern ist der heilige Aruṇāchala.
Der Mann ist Bhagavan Śrī Ramaṇa Maharshi.
Nutze den Abgrund des Minds als Sprungschanze zum Selbst
„Wie kommt das verdammte Kamel nur durch das enge Nadelöhr?“
Auf der Reise zum Selbst gelangt der Suchende unweigerlich an einen Punkt, an dem es scheinbar nicht weitergeht:
den Abgrund zwischen der 3. und 4. Hülle (Kosha) des Selbst – die Begrenzung des Minds.
Auf dieser Seite des Abgrunds sucht das erträumte „Ich im Mind“ weiter nach dem,
was der Mind will, vorschlägt und begehrt.
Es jagt der Möhre vor der Nase hinterher.
Drüben wird dankbar genommen, was ist.
Gottes Geschenke sind willkommener als jede Wunschliste des Minds.
Der Suchende stirbt bei der Geburt des Findens.
Achte darauf, dass nicht derselbe im neuen Kostüm als „Finder“ erscheint.
Dann wird das Ego spirituell – und das fliegt früher oder später unschön um die Ohren.
Derjenige, der springen muss, kommt nicht drüben an.
Du kannst nicht Gott schauen und leben. (Exodus 33,20)
„Alle Wege sind offen, und was gefunden wird, ist unbekannt.
Es ist ein Wagnis, ein heiliges Abenteuer.
Die Ungewissheit solcher Wagnisse können nur jene auf sich nehmen,
die sich im Ungeborgenen geborgen wissen …“
Pablo Picasso
Niemand bleibt zurück, der sagen könnte:
„Ich habe das Absolute erreicht.“
Oder: „Ich bin hinübergelangt und habe mich selbst verloren.“
Geblieben ist nur reines, pures, frisches, unvermischtes Quellbewusstsein. Om tat sat.
Hier wird der Pfad quantendynamisch.
Wer im Abgrund nur Hindernis sieht, erkennt die Sprungschanze nicht.
Wer die feine Stimme des Selbst nicht hört, lässt sich von Wetiko aufhalten.
As viewed – so appears.
„The cow has to jump over the moon.“
Mooji
Satsangs dienen der Verwirklichung des wahren Selbst:
„In allen drei Welten gibt es kein Boot wie den Satsang,
das einen sicher über den Ozean von Geburten und Toden trägt.“
Adi Shankara
🙏 Vielen Dank für Satsang
Mittwoch & Donnerstag auf Telegram:
https://t.me/+hbQ9eriijF1lODNi
🙏🪷 Ōm Namo Bhagavate Śrī Aruṇāchala
🙏🪷 Ōm Namo Bhagavate Śrī Ramaṇāya
🙏🪷 Ōm Namo Bhagavate Śrī Poonjaji
🙏🪷 Ōm Namo Bhagavate Śrī Mooji Baba
🙏🪷 Vielen Dank Carl Gustav Jung
🙏🪷 Vielen Dank Paul Levy
🙏🪷 Vielen Dank Wetiko
https://t.me/wetikodeutsch
https://t.me/BhagavanSriRamanaMaharshi
https://traumzeitkrieger.de
https://heilpraktiker-in-muelheim.de
🪷