In vielen Gebäuden sind heute schon Sensoren, Steuerungen und Smart-Home-Systeme im Einsatz, die täglich Daten erzeugen. Doch diese Informationen bleiben oft ungenutzt, weil die Geräte nicht miteinander kommunizieren oder jeder Hersteller eigene Schnittstellen nutzt.
Im Forschungsprojekt Smart Living Next geht es darum, solche Systeme miteinander zu verbinden – durch einen gemeinsamen Datenraum, der vorhandene Technik vernetzt, ohne neue Hardware zu benötigen.
Michael Schidlack vom ZVEI zeigt, welche konkreten Anwendungen daraus entstehen können:
▶ Sturzerkennung in der Pflege,
▶ automatisiertes Energiemanagement,
▶ digitale Services für Betreiber und Hersteller.
Ein zentrales Prinzip dabei: Datensouveränität. Die Informationen bleiben im Gebäude und werden nur gezielt geteilt. Eine Folge für alle, die verstehen wollen, wie sich aus vorhandener Gebäudetechnik neue Möglichkeiten schaffen lassen.
Viel Spaß beim Hören!
► Forschungsprogramm Smart Living Next
► Website Forschungsvereinigung Elektrotechnik beim ZVEI e. V. (FE)
► Michael Schidlack auf LinkedIn
► Bastian Elsner auf LinkedIn