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In Folge 21 sprechen @laStaempfli, @sms2sms, und @r33ntry – wieder zurück in gewohntem Setting prinzipieller Abwesenheit – über #swisspropaganda, Wissenschaft und Reputation als Link zum Journalismus, das Archiv der Zukunft, Probleme des Open Access, wozu Bücher? (um sie in den Entbindungsurlaub mitzunehmen) und wir suchen die Plastikteilchen als eigentlich Gesundes in Rafael Balls Plänen einer schönen neuen Bibliothek der ETH.
Wer will, kann uns hier unterstützen.
SHOWNOTES
Einige Notizen @sms2sms
aus aktuellem Anlass: Was ist eigentlich eine Bibliothek? #Eco @sms2sms @ImTunnel https://t.co/UzPjn9jUsk
— H.-Chr. Hobohm (@hobohm) February 26, 2016
Wie man über Bücher spricht, welche man nicht gelesen hat, darüber haben wir nicht nur https://www.1968kritik.de/1968podcast/episode/folge4-1968kritik/ hier intensiv und immer wieder besprochen. Heute haben wir über ein Interview gesprochen, was vermutlich nur @r33ntry gelesen hat. Vielleicht auch @laStaempli. Ich aber ganz sicher nicht. Mir wurde es erzählt. Ich habe – bis jetzt zu diesem Eintrag – das ganze interview nicht gelesen. Was ich später gemacht habe, war, dass ich alle Fragen des Autors Michael Furger herauskopiert habe. Allein damit lassen sich alle meine Vermutungen der Selbstinszenierung von #schurnalism belegen. (Wenn Journalismus wüsste, was ihre doofen User da draussen an den Endgeräten alles so wissen und können… ;-)
NZZ am Sonntag: Herr Ball, brauchen wir heute noch Bibliotheken?
Das Internet macht Bibliotheken überflüssig?
Vielleicht, weil Bibliotheken einen Kultur-Auftrag haben?
In den Büchern steckt Wissen.
Für Leute, die zu Hause keine Bücher haben, bieten Bibliotheken einen Zugang zu Literatur.
Viele Menschen wollen ein Buch nicht auf einem elektronischen Gerät lesen. Vielleicht haben auch Kinder mehr Spass, Bücher auf Papier anzuschauen oder zu lesen.
Das können sich nicht alle leisten.
Eine Gemeindebibliothek für die Bevölkerung braucht es also überhaupt nicht mehr.
Sondern?
Und Ihre Bibliothek an der ETH wäre dann auch keine mehr.
Wieso denn das?
Die Bücher wären also nur noch Kulisse.
Und wie sieht das Geschäftsmodell aus?
Und was geschieht mit den Büchern, die heute in Bibliotheken stehen?
Mögen Sie überhaupt Bücher?
Google hilft Printmedien auf die digitalen Sprünge
kurzinterview mit @zielina von der @nzzhttps://t.co/SxcvzNsLXD via @srfkultur
— philipp meier (@metamythos) February 27, 2016
#medienwechsel hyperaffirmieren vorgängermedien + ermöglichen präzis damit die anschlussUNmöglichkeit #1968kritik https://t.co/buBZtpgYCZ
— dissent.is/███████ (@sms2sms) February 28, 2016
By Moritz KlenkIn Folge 21 sprechen @laStaempfli, @sms2sms, und @r33ntry – wieder zurück in gewohntem Setting prinzipieller Abwesenheit – über #swisspropaganda, Wissenschaft und Reputation als Link zum Journalismus, das Archiv der Zukunft, Probleme des Open Access, wozu Bücher? (um sie in den Entbindungsurlaub mitzunehmen) und wir suchen die Plastikteilchen als eigentlich Gesundes in Rafael Balls Plänen einer schönen neuen Bibliothek der ETH.
Wer will, kann uns hier unterstützen.
SHOWNOTES
Einige Notizen @sms2sms
aus aktuellem Anlass: Was ist eigentlich eine Bibliothek? #Eco @sms2sms @ImTunnel https://t.co/UzPjn9jUsk
— H.-Chr. Hobohm (@hobohm) February 26, 2016
Wie man über Bücher spricht, welche man nicht gelesen hat, darüber haben wir nicht nur https://www.1968kritik.de/1968podcast/episode/folge4-1968kritik/ hier intensiv und immer wieder besprochen. Heute haben wir über ein Interview gesprochen, was vermutlich nur @r33ntry gelesen hat. Vielleicht auch @laStaempli. Ich aber ganz sicher nicht. Mir wurde es erzählt. Ich habe – bis jetzt zu diesem Eintrag – das ganze interview nicht gelesen. Was ich später gemacht habe, war, dass ich alle Fragen des Autors Michael Furger herauskopiert habe. Allein damit lassen sich alle meine Vermutungen der Selbstinszenierung von #schurnalism belegen. (Wenn Journalismus wüsste, was ihre doofen User da draussen an den Endgeräten alles so wissen und können… ;-)
NZZ am Sonntag: Herr Ball, brauchen wir heute noch Bibliotheken?
Das Internet macht Bibliotheken überflüssig?
Vielleicht, weil Bibliotheken einen Kultur-Auftrag haben?
In den Büchern steckt Wissen.
Für Leute, die zu Hause keine Bücher haben, bieten Bibliotheken einen Zugang zu Literatur.
Viele Menschen wollen ein Buch nicht auf einem elektronischen Gerät lesen. Vielleicht haben auch Kinder mehr Spass, Bücher auf Papier anzuschauen oder zu lesen.
Das können sich nicht alle leisten.
Eine Gemeindebibliothek für die Bevölkerung braucht es also überhaupt nicht mehr.
Sondern?
Und Ihre Bibliothek an der ETH wäre dann auch keine mehr.
Wieso denn das?
Die Bücher wären also nur noch Kulisse.
Und wie sieht das Geschäftsmodell aus?
Und was geschieht mit den Büchern, die heute in Bibliotheken stehen?
Mögen Sie überhaupt Bücher?
Google hilft Printmedien auf die digitalen Sprünge
kurzinterview mit @zielina von der @nzzhttps://t.co/SxcvzNsLXD via @srfkultur
— philipp meier (@metamythos) February 27, 2016
#medienwechsel hyperaffirmieren vorgängermedien + ermöglichen präzis damit die anschlussUNmöglichkeit #1968kritik https://t.co/buBZtpgYCZ
— dissent.is/███████ (@sms2sms) February 28, 2016