1968kritik - der Podcast

1968kritik Folge 27


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Erinnert sich noch jemand an unsere Pläne in Folge 26? Daraus wird nix.

In Folge 27 (23.05.2016) wickelt sich der Podcast ab. @laStaempfli@sms2sms, und @r33ntry diskutieren einmal wieder über die gegenwärtigen Entwicklungen im Medium der Massenmedien, das Ende des Journalismus in seiner jetzigen Form, was tun ohne bedingungslos garantiertes Grundeinkommen? Regula stellt (Fang)Fragen zu prekären Verhältnissen, Stefan versteht (nur) was er will, Moritz versucht zu vermitteln und versteht den Film nicht mehr, den er Podcast nannte; und alles ohne Erfolg. Die Folge wäre ein Meisterwerk, wäre sie geskriptet gewesen. So ist sie bestenfalls ein Lehrstück, nur fragt sich: für wen?

Wie es weiter geht und ob, bleibt zum jetzigen Zeitpunkt offen. Und so auch noch der Podcast… Danke an alle Zuhörer*innen (brauchten wir noch fürs Bingoblatt).

Wer wollte, konnte uns hier unterstützen und kann es noch immer.

https://twitter.com/sozialwelten/status/735041596887060480

"Für dissidente Intellektuelle ist ja, wie die Historiker wissen, die Ohnmacht die Regel." #1968kritik

— dissent.is/███████ (@sms2sms) June 13, 2016

wenn #1968kritik zu 1968 mutiert:so muss es gewesen sein. theorie über praxis, zynismus über empathie, freude über das scheitern anderer.

— Regula Staempfli & Kurzform laStaempfli (@laStaempfli) May 23, 2016

ich habs in einem BUCH geschrieben und jetzt auch noch getwittert. #1968kritik @r33ntry @laStaempfli

— dissent.is/███████ (@sms2sms) June 13, 2016

der sozialarbeiter sagt:
"keine empathie ist verachtend. zu viel verständnis lähmt!" @laStaempfli @r33ntry #1968kritik 27 #DearDemocracy

— dissent.is/███████ (@sms2sms) June 13, 2016

 

 

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1968kritik - der PodcastBy Moritz Klenk