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In der zweiten Lesung des Römerbriefs an diesem Sonntag ist uns die Frage zu Beginn aufgefallen. Sie lautet: „Ist Gott für uns, wer kann gegen uns sein?“
Diese Frage regt zum Nachdenken über das alltägliche Leid an. Warum hilft Gott nicht den Opfern von Naturkatastrophen? Ist Leid eine Folge von Entscheidungen?
Vielleicht schützt Gott nicht vor Katastrophen, sondern verleiht stattdessen innere Kraft, um schwierige Zeiten zu überstehen. So wird Leiden nicht nur als Strafe, sondern als Teil der menschlichen Existenz betrachtet.
Der Glaube bietet Hoffnung und Stärke, um gemeinsam durch Prüfungen zu gehen und in schweren Zeiten einen tieferen Sinn zu finden. Gott ist für uns.
By Sonntagsblatt für SteiermarkIn der zweiten Lesung des Römerbriefs an diesem Sonntag ist uns die Frage zu Beginn aufgefallen. Sie lautet: „Ist Gott für uns, wer kann gegen uns sein?“
Diese Frage regt zum Nachdenken über das alltägliche Leid an. Warum hilft Gott nicht den Opfern von Naturkatastrophen? Ist Leid eine Folge von Entscheidungen?
Vielleicht schützt Gott nicht vor Katastrophen, sondern verleiht stattdessen innere Kraft, um schwierige Zeiten zu überstehen. So wird Leiden nicht nur als Strafe, sondern als Teil der menschlichen Existenz betrachtet.
Der Glaube bietet Hoffnung und Stärke, um gemeinsam durch Prüfungen zu gehen und in schweren Zeiten einen tieferen Sinn zu finden. Gott ist für uns.