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#2 Friedheim - Der heilige Hafen
Du möchtest in Ruhe Spielen, Handeln, Handwerken oder Feiern – ohne angegriffen zu werden? Ohne Hexerei oder Ballerei? Dann bist du hier richtig! Respektiere aber bitte die Priester der Flunker.
Die Kirche der Flunker: Die preußisch-helvetische Freikirche hat sich vor einigen Jahren abgespalten und wurde vom preußischen Staat verfolgt. Im Grunde sind sie fromm und recht tolerant. Allerdings leben sie nachts exzessiv und feiern wild, was sie unbeliebt bei allen anderen Kirchen gemacht hat. Morgens scheinen sich die feierlaunigen Flunker komplett zu verwandeln: dann beten sie, verhalten sich fromm und liebevoll, zitieren ständig ihre Heiligen:
„Je voller der Bauch, desto freier der Geist!“ oder
„ora et celebrare – erst beten, dann feiern!“
Besonders ist auch ihre Liebe zur Kunst: Poesie, Tanz, Musik und die Malerei. Ein Flunker schafft es selbst in einem Pinselstrich Kunst - und das Göttliche zu sehen.
Die einen sagen, sie wurden nach „Edmund Funker“ benannt, einer der Gründer. Andere sind sich sicher, es kommt vom Spruch:
„Wir lügen nie, wir flunkern nur ein wenig.“ 😉
Viele der steifen Lords, edlen Ladys und feinen Pinkeln aus James Town gefällt Friedheim sehr: hier können sie sich ein wenig entspannen. Hier können sie „just good business“ machen – und zwar auch mit dem Feind. In Friedheim gibt es keine Hinterhalte. So kann man seinen Kontrahenten mal ordentlich die Meinung geigen – oder spontan die Seite wechseln.
Das war wieder ein Beitrag von Loreena Majaroff - Fotografin und Publizistin und Berichterstatterin von Inselblatt
Hast du eine spannende Geschichte, ein Gerücht oder eine Anzeige für mich? Dann schick sie mir.
Eingesprochen von Shanjanah Thamar
By Taboo Larp#2 Friedheim - Der heilige Hafen
Du möchtest in Ruhe Spielen, Handeln, Handwerken oder Feiern – ohne angegriffen zu werden? Ohne Hexerei oder Ballerei? Dann bist du hier richtig! Respektiere aber bitte die Priester der Flunker.
Die Kirche der Flunker: Die preußisch-helvetische Freikirche hat sich vor einigen Jahren abgespalten und wurde vom preußischen Staat verfolgt. Im Grunde sind sie fromm und recht tolerant. Allerdings leben sie nachts exzessiv und feiern wild, was sie unbeliebt bei allen anderen Kirchen gemacht hat. Morgens scheinen sich die feierlaunigen Flunker komplett zu verwandeln: dann beten sie, verhalten sich fromm und liebevoll, zitieren ständig ihre Heiligen:
„Je voller der Bauch, desto freier der Geist!“ oder
„ora et celebrare – erst beten, dann feiern!“
Besonders ist auch ihre Liebe zur Kunst: Poesie, Tanz, Musik und die Malerei. Ein Flunker schafft es selbst in einem Pinselstrich Kunst - und das Göttliche zu sehen.
Die einen sagen, sie wurden nach „Edmund Funker“ benannt, einer der Gründer. Andere sind sich sicher, es kommt vom Spruch:
„Wir lügen nie, wir flunkern nur ein wenig.“ 😉
Viele der steifen Lords, edlen Ladys und feinen Pinkeln aus James Town gefällt Friedheim sehr: hier können sie sich ein wenig entspannen. Hier können sie „just good business“ machen – und zwar auch mit dem Feind. In Friedheim gibt es keine Hinterhalte. So kann man seinen Kontrahenten mal ordentlich die Meinung geigen – oder spontan die Seite wechseln.
Das war wieder ein Beitrag von Loreena Majaroff - Fotografin und Publizistin und Berichterstatterin von Inselblatt
Hast du eine spannende Geschichte, ein Gerücht oder eine Anzeige für mich? Dann schick sie mir.
Eingesprochen von Shanjanah Thamar