Viele Geschichten finde ich im Internet, darüber welche Unternehmen von Gründerinnen gegründet werden. Nach einem Burnout, mit Hochsensibilität. Doch was ich wirklich vermisse sind all die Gründerinnen und Gründern mit einer schweren Erkrankung. Ja ich habe mir meine unheilbare Erkrankung Multiple Sklerose auch nicht mit der Lupe ausgesucht, doch heißt das gleich ich solle meine Ziele, meine Träume begraben? Nein ganz und gar nicht. Viele trauen sich nicht diesen Schritt in die Selbständigkeit, weiter in ihrem Beruf arbeiten (klar wenn es körperlich/geistig noch einigermaßen geht) auch wenn es heißt, dass man im Schneckentempo vorwärts kommt. Auf eine Rückmeldung, auf Kommentare von euch würde ich mich sehr freuen.