Neben den unmittelbaren Merkmalen einer Hörspielproduktion - wie der vertonten Geschichte und deren Umsetzung - spielt ein weiterer Aspekt eine erhebliche Rolle: das Cover. Dieses ist mehr als nur eine notwendige Verpackung, denn es soll immerhin das Interesse des potentiellen Käufers wecken. Darüber hinaus verschmilzt es später idealerweise in der Fantasie des Hörers zu einer untrennbaren Einheit mit dem erzählten Stoff. In dieser Folge widmen wir uns daher einzelnen Stationen in der Entwicklung der Hörspielcover unter dem EUROPA-Label.
00:00:00 Einleitung00:03:26 Wie alles begann00:09:20 Konrad Halvers Mutter malt00:15:29 Hui Buh spukt los00:18:52 Die letzten Tage von Brac und Halver00:26:08 Vorhang auf für Hans Möller00:33:25 Nikolaus Moras – Das fleißige Schneiderlein00:37:02 Im Banne des Unheimlichen: Olof Feindt00:42:55 Vorbild Fernsehen: Antje Rabausch00:49:38 Fraglos kleine Kunstwerke: Aiga Rasch00:58:11 Neon-Grusel in Grün und Rot01:03:40 Naturalistischer Grusel von Boris Ramon01:05:34 Unser Fazit