Predigten der FeG Hittfeld

22.02.26 Detlef Günter


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22.02.26 Detlef Günter (juca)

Zusammenfassung der Predigt

Die Predigt nutzt das Bild einer Baustelle, um die Geschichte von Noah und der Arche lebendig und alltagsnah zu erklären. Der Prediger holt Kinder und Erwachsene gleichermaßen ab, zeigt spielerische Elemente (z. B. der Maulwurf vom „Yuka“) und verbindet sie mit geistlichen Wahrheiten.

Zunächst wird Noah als einfacher Mensch vorgestellt, nicht als Fachmann oder Architekt. Dennoch schafft er – im Auftrag Gottes – etwas, was menschlich eigentlich unmöglich scheint. Wissenschaftliche Nachbauten zeigen sogar, dass die Arche seetüchtig und stabil gewesen wäre. Der Prediger betont dabei: Nicht Noahs Können, sondern Gottes Führung macht das Wunder möglich.

Anhand verschiedener Handwerksberufe auf einer Baustelle (Tischler, Träger, Fundamentbauer, Maurer usw.) überträgt der Prediger das Bild auf unser persönliches und gemeinsames Glaubensleben. Jeder Mensch bringe „schiefe Bretter“ und „Murks“ mit – Fehler, Verletzungen, schlechte Erfahrungen, Lebenslügen oder ein brüchiges Fundament aus Kindheit, Schule oder Familie. Trotzdem baut Gott mit jedem Menschen weiter.

Auch Gemeinde sei eine Baustelle: manchmal unruhig, konfliktreich, mit morsch gewordenen Stellen – doch Gott arbeitet darin, korrigiert, heilt und trägt. Die Bibel dient dabei als Bauplan für das Leben.

Der Prediger ruft dazu auf, selbst mitzubauen: im „Yuka“, in der Gemeinde, im Reich Gottes – selbst mit kleinen Aufgaben. Er erinnert daran, dass kommende Generationen mit den Ergebnissen unseres Bauens leben müssen.

Zum Schluss richtet der Prediger den Blick auf den Regenbogen: das Zeichen des Bundes Gottes. Er erklärt, dass Gott damit eine Zusage gegeben hat: Er ist bei uns, begleitet uns und schenkt Hoffnung. Wie Noah sollen auch wir Gott vertrauen und auf unserer eigenen Baustelle hinschauen: Wo brauche ich Heilung? Wo überrascht mich Gott? Wo soll ich mitbauen?

Die Predigt schließt mit einem Gebet: Dank für Gottes Nähe, für die Bibel als Bauplan und für die Einladung, gemeinsam Gemeinde zu bauen.⸻

Kernpunkte der Predigt

  1. Gott beruft unperfekte Menschen Noah war kein Fachmann, doch Gott befähigte ihn. Unsere Unzulänglichkeiten schließen Gottes Wirken nicht aus. 1
  2. Unser Leben ist eine Baustelle Wir alle tragen schiefe Bretter, Risse im Fundament oder übertünchte Stellen mit uns – Gott arbeitet trotzdem weiter an uns. 1
  3. Die Bibel ist der Bauplan Was Noah nicht hatte, besitzen wir: Gottes Wort als Orientierung für persönliches Leben und Gemeindebau. 1
  4. Gemeinde ist gemeinsames Bauen Jeder hat eine Aufgabe: große oder kleine – alles trägt zum Gesamtbau bei. Auch Fehler früherer Generationen wirken weiter. 1
  5. Gott schenkt Hoffnung und einen Bund Der Regenbogen ist Gottes Zeichen: „Ich bin bei dir.“ Er begleitet, schützt und gibt neue Bedeutung auch in schweren Zeiten. 1
  6. Einladung zur Mitarbeit und Hingabe Nicht zuschauen, sondern mitbauen – im eigenen Herzen, in der Gemeinde und konkret im „Yuka“. 1

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Predigten der FeG HittfeldBy FeG Hittfeld