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Folge vom 17.05.2021
Heute ist der 17. Mai und damit offiziell der Internationale Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie. An diesem Tag wird seit 2005 die Aufmerksamkeit gelenkt auf die immernoch gesellschaftlich vorherrschende Diskriminierung von queeren Menschen. In vielen Lebensbereichen leiden Menschen, die von der Endocisheteronorm* abweichen, immer noch unter Ausgrenzung, Vorurteilen und Gewalt. Darunter fällt auch die fehlende Aufklärung und Sichtbarkeit dieser Lebensrealitäten, gerade auch im Schulkontext. Aus diesem Grund spricht Sascha heute mit dem Bildungsaktivisten Christoph Schmitt (Instagram: @_bildungsdesign)
Doch das Thema "queer" und "Bildung" lässt sich auch anders denken: Bildung verqueeren. "queeren" als Verb bedeutet u.a. stören, verdrehen. Aus den Queer Studies stammt dieser Ansatz, das Wort vielmehr auch als Handlung zu verstehen, bestehende Gesellschaftsstrukturen und vor Allem Formen diskriminierender Normen aufzubrechen und neu zu formen. Zusammen mit Christoph bespricht Sascha also auch die Kritik am aktuellen Schul- bzw. Bildungssystem, um Bildung als solche anders betrachten zu können. Weiteren Input dazu findest du unter anderem auf Christophs Blog: https://learnflow.city/
Für Feedback und Fragen nutze gerne das Kontaktformular auf www.sascha-heller.de oder schreibe mir unter [email protected]. Mehr Content zu wissenschaftlichen Themen rund um Psychologie und Medienwissenschaft findest du unter 'medienmonolog' auf Instagram, BlueSky, Mastodon, LinkedIn und TikTok.
*Hiermit ist die gesellschaftliche Norm gemeint, die davon ausgeht, dass Menschen endosexuell (nicht intersexuell), cisgeschlechtlich (nicht transgeschlechtlich) und heterosexuell sind.
By SaschaFolge vom 17.05.2021
Heute ist der 17. Mai und damit offiziell der Internationale Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie. An diesem Tag wird seit 2005 die Aufmerksamkeit gelenkt auf die immernoch gesellschaftlich vorherrschende Diskriminierung von queeren Menschen. In vielen Lebensbereichen leiden Menschen, die von der Endocisheteronorm* abweichen, immer noch unter Ausgrenzung, Vorurteilen und Gewalt. Darunter fällt auch die fehlende Aufklärung und Sichtbarkeit dieser Lebensrealitäten, gerade auch im Schulkontext. Aus diesem Grund spricht Sascha heute mit dem Bildungsaktivisten Christoph Schmitt (Instagram: @_bildungsdesign)
Doch das Thema "queer" und "Bildung" lässt sich auch anders denken: Bildung verqueeren. "queeren" als Verb bedeutet u.a. stören, verdrehen. Aus den Queer Studies stammt dieser Ansatz, das Wort vielmehr auch als Handlung zu verstehen, bestehende Gesellschaftsstrukturen und vor Allem Formen diskriminierender Normen aufzubrechen und neu zu formen. Zusammen mit Christoph bespricht Sascha also auch die Kritik am aktuellen Schul- bzw. Bildungssystem, um Bildung als solche anders betrachten zu können. Weiteren Input dazu findest du unter anderem auf Christophs Blog: https://learnflow.city/
Für Feedback und Fragen nutze gerne das Kontaktformular auf www.sascha-heller.de oder schreibe mir unter [email protected]. Mehr Content zu wissenschaftlichen Themen rund um Psychologie und Medienwissenschaft findest du unter 'medienmonolog' auf Instagram, BlueSky, Mastodon, LinkedIn und TikTok.
*Hiermit ist die gesellschaftliche Norm gemeint, die davon ausgeht, dass Menschen endosexuell (nicht intersexuell), cisgeschlechtlich (nicht transgeschlechtlich) und heterosexuell sind.