WZ-Originals: Was los?

#26 Was los? meets Bonuspunkte: ESC und Queerness


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In dieser Folge sprechen Nora und Maria gemeinsam mit ihrem Gast und WZ-Trainee Friedi über den ESC und seine Bedeutung für die queere Community.
Daten und Fakten
  • Der Eurovision Song Contest wurde 1956 als internationale Live-Unterhaltungsshow gegründet, um Länder und Zuschauer zu verbinden. Heute ist er ein weltweites Großereignis mit rund 40 teilnehmenden Ländern und Millionen Fans.
  • In den offiziellen Regeln des Eurovision Song Contest ist festgelegt, dass der Wettbewerb ein internationales Unterhaltungsevent ist und politisch neutral bleiben muss. Deshalb sind politische Aussagen, Symbole oder Gesten auf der Bühne sowie im unmittelbaren Wettbewerbsumfeld grundsätzlich verboten. Bei Verstößen können Sanktionen verhängt werden.
  • Quellen:
    • Eurovision: Public Summary of Rules - Vienna 2026
    • Eurovision: FAQ
    • Gesprächspartner:

      Friedi Boecker ist Wz-Trainee und ESC-Experte. Gemeinsam mit Kolleg:innen hat er das Projekt Bonuspunkte ins Leben gerufen.

      Das Thema in der WZ
      • Wie funktioniert der ESC?
      • Warum lieben die Girls und Gays den ESC so?
      • Was macht Schweden beim ESC so erfolgreich?
      • Wie politisch ist der ESC?
      • Ist der ESC ein Event für alle?
      • Das Thema in anderen Medien
        • ORF ON: Warum der ESC viele queere Menschen anspricht
        • SWR: Warum der ESC immer schon politisch war
        • Der Podcast wird produziert von Oh Wow Podcasts

          Und: Checkt doch mal Algokind aus! Algokind ist eine Initiative der Wiener Zeitung und will zeigen, wie Algorithmus-Systeme funktionieren.

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          WZ-Originals: Was los?By Wiener Zeitung