
Sign up to save your podcasts
Or


Es ist ein eher unbekanntes Kapitel der schwedischen Geschichte - und auch ein wenig ruhmvolles. Denn wie so viele andere europäischen Mächte auch, glaubte man in Schweden im 17. Jahrhundert, dass es zum Status einer Großmacht gehöre, Kolonien zu besitzen und die dortigen Länder und Menschen auszubeuten.
Die schwedische Kolonialgeschichte bietet einige Geschichten. Wusstest du beispielsweise, dass Rambo einen schwedischen Urahn hat? Oder dass ein Gouverneursmitarbeiter einfach eine Kolonie verkaufte und mit dem Geld über alle Berge verschwand?
Hör rein in diese Episode und reise mit nach Nya Sverige (heutiges Wilmington und Philadelphia in den USA), Cabo Corso (im heutigen Ghana) und Saint Barthélemy in der Karibik.
Orte, an denen man heute noch auf die schwedische Geschichte stoßen kann:
Das Cape Coast Castle in Ghana, von den Briten zum größten Sklavenhandelsort ausgebaut, kann heute besichtigt werden.
In Wilmington in den USA liegt (und manchmal segelt) die Replik der Kalmar Nyckel, jenes Schiff, das 1638 die ersten schwedischen Kolonisten nach Nordamerika brachten. Es liegt vertäut im Christina-River, der Flussname erinnert an die schwedische Königin Christina, die zur Zeit der Gründung der Kolonie auf dem Thron saß.
By Jo von ElchkussEs ist ein eher unbekanntes Kapitel der schwedischen Geschichte - und auch ein wenig ruhmvolles. Denn wie so viele andere europäischen Mächte auch, glaubte man in Schweden im 17. Jahrhundert, dass es zum Status einer Großmacht gehöre, Kolonien zu besitzen und die dortigen Länder und Menschen auszubeuten.
Die schwedische Kolonialgeschichte bietet einige Geschichten. Wusstest du beispielsweise, dass Rambo einen schwedischen Urahn hat? Oder dass ein Gouverneursmitarbeiter einfach eine Kolonie verkaufte und mit dem Geld über alle Berge verschwand?
Hör rein in diese Episode und reise mit nach Nya Sverige (heutiges Wilmington und Philadelphia in den USA), Cabo Corso (im heutigen Ghana) und Saint Barthélemy in der Karibik.
Orte, an denen man heute noch auf die schwedische Geschichte stoßen kann:
Das Cape Coast Castle in Ghana, von den Briten zum größten Sklavenhandelsort ausgebaut, kann heute besichtigt werden.
In Wilmington in den USA liegt (und manchmal segelt) die Replik der Kalmar Nyckel, jenes Schiff, das 1638 die ersten schwedischen Kolonisten nach Nordamerika brachten. Es liegt vertäut im Christina-River, der Flussname erinnert an die schwedische Königin Christina, die zur Zeit der Gründung der Kolonie auf dem Thron saß.