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Fragen stellen, statt Antworten geben – das ist für Ulrike Jänichen ein zentrales Prinzip, sowohl in ihrer Kunst als auch in der Arbeit mit Kindern. In dieser Podcast-Folge spricht die Künstlerin und Illustratorin mit Ursula Kollritsch über ihre vielseitigen Projekte: vom preisgekrönten Bilderbuch „Der Zug der Fische“, das bereits vor dem Krieg auf das Schicksal ukrainischer Kinder aufmerksam machte, deren Eltern im Ausland arbeiten, über ihr aktuelles, von der Kunststiftung gefördertes Werk „Von Ameisen und Menschen“ über den verschwundenen Ort Hoyersdorf, das persönliche Geschichten mit gesellschaftlichen, historischen und naturgeschichtlichen Linien verwebt, bis zu „Gedankenflieger“, einem philosophischen Projekt mit Grundschülern. Außerdem geht es um Nachhaltigkeit und das erfolgreiche Crowdfunding-Buchprojekt mit dem ermutigenden Titel „Nach kaputt kommt schöner“. Ein Gespräch über Fragen, die verbinden – gerade auch dann, wenn nicht immer alle einer Meinung sind.
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Abbildung: Ulrike Jänichen, Zeichnung: Xenia Fink
By Kunststiftung des Landes Sachsen-AnhaltFragen stellen, statt Antworten geben – das ist für Ulrike Jänichen ein zentrales Prinzip, sowohl in ihrer Kunst als auch in der Arbeit mit Kindern. In dieser Podcast-Folge spricht die Künstlerin und Illustratorin mit Ursula Kollritsch über ihre vielseitigen Projekte: vom preisgekrönten Bilderbuch „Der Zug der Fische“, das bereits vor dem Krieg auf das Schicksal ukrainischer Kinder aufmerksam machte, deren Eltern im Ausland arbeiten, über ihr aktuelles, von der Kunststiftung gefördertes Werk „Von Ameisen und Menschen“ über den verschwundenen Ort Hoyersdorf, das persönliche Geschichten mit gesellschaftlichen, historischen und naturgeschichtlichen Linien verwebt, bis zu „Gedankenflieger“, einem philosophischen Projekt mit Grundschülern. Außerdem geht es um Nachhaltigkeit und das erfolgreiche Crowdfunding-Buchprojekt mit dem ermutigenden Titel „Nach kaputt kommt schöner“. Ein Gespräch über Fragen, die verbinden – gerade auch dann, wenn nicht immer alle einer Meinung sind.
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Abbildung: Ulrike Jänichen, Zeichnung: Xenia Fink

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