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Es ist allerdings die Gottesfurcht eine große Bereicherung, wenn sie mit Genügsamkeit verbunden wird. Denn wir haben nichts in die Welt hineingebracht, und es ist klar, dass wir auch nichts hinausbringen können.
Major: 6-Ski; 6-Ski
Kommentar:
6,7 Dieses Kapitel ähnelt sehr den Lehren des Herrn Jesus in der Bergpredigt. Vers 7 erinnert uns an seine Anweisung, dass wir unserem himmlischen Vater bezüglich der Erfüllung unserer Bedürfnisse vertrauen sollen.
Es gibt drei Gelegenheiten im Leben, bei denen wir mit leeren Händen dastehen – bei der Geburt, bei unserer Hinwendung zu Jesus und zum Zeitpunkt des Todes. Dieser Vers erinnert uns an die erstgenannte und die letztgenannte Gelegenheit. »Denn wir haben nichts in die Welt hereingebracht, sodass wir auch nichts hinausbringen können.«
Ehe Alexander der Große starb, sagte er: »Wenn ich tot bin, so tragt mich auf meiner Bahre hinaus, hüllt aber die Hände nicht ein, sondern lasst sie draußen, sodass alle Menschen sehen können dass sie leer sind.« Bates kommentiert dies:
Ja, diese Hände, die einst das stolzeste Zepter der Welt hielten, die einst das siegreichste Schwert führten, die einst mit Silber und Gold gefüllt waren, die einst die Macht hatten, Leben zu retten oder zu nehmen, waren nun Leer.
Weitere Infos zum Majorsystem findest du in der ersten Folge dieses Podcasts
Fragen, Anregungen und Kritiken sind herzlich ❤️ willkommen. Schreib mir einfach eine Mail an:
bibelerse[at]christliche-gewohnheiten[punkt]de
Denk auch daran die Verse intelligent zu wiederholen. Mehr Infos findest du in der zweiten Folge (Spacing-Wiederholung ist der Vater des Erfolgs).
Folgende Apps will ich dir empfehlen:
Anki: Ein sehr Umfangreiches open source Projekt. Es ist ein bisschen knifflig sich da hineinzuarbeiten, hat aber den Vorteil, dass es viel mehr Funktionen bietet. Du kannst z.B. den Vers gesungen aufnehmen, was das auswendiglernen sehr erleichtert.
By OskarEs ist allerdings die Gottesfurcht eine große Bereicherung, wenn sie mit Genügsamkeit verbunden wird. Denn wir haben nichts in die Welt hineingebracht, und es ist klar, dass wir auch nichts hinausbringen können.
Major: 6-Ski; 6-Ski
Kommentar:
6,7 Dieses Kapitel ähnelt sehr den Lehren des Herrn Jesus in der Bergpredigt. Vers 7 erinnert uns an seine Anweisung, dass wir unserem himmlischen Vater bezüglich der Erfüllung unserer Bedürfnisse vertrauen sollen.
Es gibt drei Gelegenheiten im Leben, bei denen wir mit leeren Händen dastehen – bei der Geburt, bei unserer Hinwendung zu Jesus und zum Zeitpunkt des Todes. Dieser Vers erinnert uns an die erstgenannte und die letztgenannte Gelegenheit. »Denn wir haben nichts in die Welt hereingebracht, sodass wir auch nichts hinausbringen können.«
Ehe Alexander der Große starb, sagte er: »Wenn ich tot bin, so tragt mich auf meiner Bahre hinaus, hüllt aber die Hände nicht ein, sondern lasst sie draußen, sodass alle Menschen sehen können dass sie leer sind.« Bates kommentiert dies:
Ja, diese Hände, die einst das stolzeste Zepter der Welt hielten, die einst das siegreichste Schwert führten, die einst mit Silber und Gold gefüllt waren, die einst die Macht hatten, Leben zu retten oder zu nehmen, waren nun Leer.
Weitere Infos zum Majorsystem findest du in der ersten Folge dieses Podcasts
Fragen, Anregungen und Kritiken sind herzlich ❤️ willkommen. Schreib mir einfach eine Mail an:
bibelerse[at]christliche-gewohnheiten[punkt]de
Denk auch daran die Verse intelligent zu wiederholen. Mehr Infos findest du in der zweiten Folge (Spacing-Wiederholung ist der Vater des Erfolgs).
Folgende Apps will ich dir empfehlen:
Anki: Ein sehr Umfangreiches open source Projekt. Es ist ein bisschen knifflig sich da hineinzuarbeiten, hat aber den Vorteil, dass es viel mehr Funktionen bietet. Du kannst z.B. den Vers gesungen aufnehmen, was das auswendiglernen sehr erleichtert.