In dieser Folge spricht Christoph Aistleitner vom Institut für Analysis und Zahlentheorie über seine Lehrpraxis in der Mathematik und seinen Weg an die TU Graz. Er erzählt von seinem Werdegang, von internationalen Stationen in Forschung und Lehre und davon, wie Mathematikstudium und -unterricht an der Universität grundlegend beginnen. Ein besonderer Fokus liegt auf dem Verstehen mathematischer Zusammenhänge, dem Arbeiten mit Definitionen, Beweisen und Argumenten sowie auf der Bedeutung von Diskussion, Tempo und Struktur im Hörsaal. Christoph Aistleitner erklärt, warum er bewusst mit Tafel und Kreide unterrichtet, wie Rückmeldungen von Studierenden seine Lehre prägen und was ihm persönlich an der Lehre am meisten Freude bereitet.