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Michaela Sack bringt Ordnung in die schlimmsten Chaos-Situationen. Mit ihrem Reinigungsunternehmen räumt sie Messie-Haushalte auf und reinigt Leichenfundorte oder Tatorte – sie reinigt, was andere nicht einmal ansehen wollen. Doch was sie wirklich unterscheidet: Während sie kniet und schrubbt, betet sie. Für die Hinterbliebenen. Für Frieden an Orten, wo nur noch Scham und Ekel herrschen. Doch was treibt sie an, in fremdem Blut zu knien – und dabei zu beten? Und wie kam ausgerechnet sie, die früher selbst im Chaos versank, zu diesem Job?" Darüber sprechen wir im Talkwerk.
Eine Schwangerschaft, die abrupt aus der Bahn gerät. Amelie erzählt von der Diagnose, der Geburt ihres verstorbenen Sohnes und den Tagen zwischen Klinikalltag und tiefem Vertrauen. Sie spricht offen über Trauer, Glauben – und über einen Kinderwunsch, der bis heute offengeblieben ist. Ein Talk, der ehrlich bleibt, ohne einfache Antworten.
Schon vor der Schwangerschaft hat Ira Schendel Angst vor einer schwierigen Geburt. Und es kommt sogar noch schlimmer. In der 29. Woche eskaliert alles: Schwangerschaftsvergiftung, extreme Blutdruckschwankungen, und während der Notsectio versagt die Narkose. Ira spürt, wie ihr Bauch aufgeschnitten wird. Ihr Sohn Lian kommt mit 890 Gramm zur Welt. Eine Woche später platzt sein Darm. Die Ärzte sagen vor der Notoperation: „Wir können nicht garantieren, dass er lebend rauskommt." Mit neun Monaten beginnt Lian zu krampfen – sieben Tage lang, dreimal täglich, über sechs Minuten. Die Diagnose: BNS-Epilepsie, eine der schwersten Formen der Epilepsie. Ira bricht zusammen. Sie, die sich bis dahin an ihren Glauben klammerte, zweifelt daran, dass Gott es gut mit ihr meint: „Wenn du so bist, dann will ich nicht mit dir sein." Sie hört auf zu beten. Als sie am siebten Tag zu Hause Lians kleine Jesus-Ikone sieht, die seine Großmutter ihm geschenkt hatte und die sonst immer an seinem Krankenhausbett lag, ist das der Beginn einer unerwarteten Wendung. Im Talkwerk erzählt Ira, wie sie durch die tiefste Krise ihres Lebens ging – und welche Rolle die Ikone dabei gespielt hat.
Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! Jetzt spenden
By ERF - Der SinnsenderMichaela Sack bringt Ordnung in die schlimmsten Chaos-Situationen. Mit ihrem Reinigungsunternehmen räumt sie Messie-Haushalte auf und reinigt Leichenfundorte oder Tatorte – sie reinigt, was andere nicht einmal ansehen wollen. Doch was sie wirklich unterscheidet: Während sie kniet und schrubbt, betet sie. Für die Hinterbliebenen. Für Frieden an Orten, wo nur noch Scham und Ekel herrschen. Doch was treibt sie an, in fremdem Blut zu knien – und dabei zu beten? Und wie kam ausgerechnet sie, die früher selbst im Chaos versank, zu diesem Job?" Darüber sprechen wir im Talkwerk.
Eine Schwangerschaft, die abrupt aus der Bahn gerät. Amelie erzählt von der Diagnose, der Geburt ihres verstorbenen Sohnes und den Tagen zwischen Klinikalltag und tiefem Vertrauen. Sie spricht offen über Trauer, Glauben – und über einen Kinderwunsch, der bis heute offengeblieben ist. Ein Talk, der ehrlich bleibt, ohne einfache Antworten.
Schon vor der Schwangerschaft hat Ira Schendel Angst vor einer schwierigen Geburt. Und es kommt sogar noch schlimmer. In der 29. Woche eskaliert alles: Schwangerschaftsvergiftung, extreme Blutdruckschwankungen, und während der Notsectio versagt die Narkose. Ira spürt, wie ihr Bauch aufgeschnitten wird. Ihr Sohn Lian kommt mit 890 Gramm zur Welt. Eine Woche später platzt sein Darm. Die Ärzte sagen vor der Notoperation: „Wir können nicht garantieren, dass er lebend rauskommt." Mit neun Monaten beginnt Lian zu krampfen – sieben Tage lang, dreimal täglich, über sechs Minuten. Die Diagnose: BNS-Epilepsie, eine der schwersten Formen der Epilepsie. Ira bricht zusammen. Sie, die sich bis dahin an ihren Glauben klammerte, zweifelt daran, dass Gott es gut mit ihr meint: „Wenn du so bist, dann will ich nicht mit dir sein." Sie hört auf zu beten. Als sie am siebten Tag zu Hause Lians kleine Jesus-Ikone sieht, die seine Großmutter ihm geschenkt hatte und die sonst immer an seinem Krankenhausbett lag, ist das der Beginn einer unerwarteten Wendung. Im Talkwerk erzählt Ira, wie sie durch die tiefste Krise ihres Lebens ging – und welche Rolle die Ikone dabei gespielt hat.
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